Herzlich willkommen bei Zarok (Kinder) e.V.

 

Diese Kinder brauchen Ihre Hilfe!

 

Zarok (Kinder) e.V. engagiert sich seit dem Winter  2014 / 2015 mit verschiedenen Hilfsaktionen und Projekten für Kinder und Familien in den Flüchtlingslagern des Nordirak. Die Menschen in der Autonomen Region Kurdistan wurden durch den sogenannten "Islamischen Staat" vertrieben, viele Männer wurden erschossen, viele Frauen und Mädchen verschleppt und versklavt. Fast alle haben Familienangehörige verloren. Seit Sommer 2014 ist das Leben im Lager ihr Alltag. 

 

 

 

Ja, ich will helfen!

 

3.12.2018:

Eine Silberhochzeit ohne Geschenke....

 

Ein Kenzinger Paar feiert seine Silberhochzeit mit zahlreichen Gästen - und bittet diese, keine Geschenke zu bringen, sondern stattdessen an Zarok e.v. zu spenden.

Wir freuen uns sehr, sind gerührt und dankbar!

 

Eine tolle Idee? Ja! Wie man noch helfen könnte?

Weitere Anregungen gibts hier:

 

26.11.2018:

Kinderkonferenz in der Grundschule Gutach!

 

Wir stellen unsere Arbeit mit geflüchteten Frauen und Kindern in Kurdistan / Nordirak gerne hier in Schulen vor.

Auch die Kleinsten in der Grundschule sind schon sehr interessiert, offen und haben viele Fragen an uns.

Außerdem entwickeln sie so viel Empathie und haben oft erstaunliche Lösungen parat, z.B. für den gewaltfreien Umgang zwischen Konfliktparteien.

 

 

19.11.2018:

 

Es gibt so viele Möglichkeiten, die Arbeit von Zarok e.V. zu unterstützen!

 

Auch in diesem Jahr hat uns Renate Schäfer mit unermüdlichem Socken stricken wieder sehr unterstützt!

36 Paar wunderschöne selbstgestrickte Socken entstanden übers Jahr, alle hat sie zur Verfügung gestellt. Freund*innen und Bekannte freuen sich, suchen sich ein oder zwei passende Paar Socken aus und spenden in unsere Vereinskasse.

Damit haben ein sehr persönliches, individuelles Geschenk für Ihre Lieben zu Weihnachten.

Ganz vielen Dank für diese tolle Unterstützung unserer Arbeit!

 

Wollen Sie auch helfen?

Hier finden Sie ein paar Anregungen

29.10.2018:  Wir waren vor Ort!

Ende Oktober sind Susanne Dorer und Sigrid Leder-Zuther in den Nordirak gereist, um Projekte des Vereins zu besuchen und neue Hilfsmaßnahmen auf den Weg zu bringen. Beim Besuch im Qadya Camp gab es ein Wiedersehen mit den jesidischen Witwen aus dem Nähatelier. Infos hier: Im bescheidenen kleinen Laden trafen die Zarok-Vertreterinnen die Initiatorin Fadiya. Stolz über die eigene Selbständigkeit und große Dankbarkeit für die Unterstützung durch deutsche Spender*innen, beides war im Gespräch deutlich zu spüren!

Hier gehts zum Bericht der Badischen Zeitung!

Die Zuwendung durch den Kinderförderpreis von Kiwanis Emmendingen vom 13.10.2018 in Höhe von 2.000 Euro floss prompt in die Förderung des Women and Girls Empowerment Center.

Kooperationspartnerin ist hier die lokale Frauenorganisation THE  LOTUS FLOWER und Khaima.

Im Domiz Camp II, nahe des Örtchens Fayda, erhalten syrische Flüchtlingskinder Englischunterricht, junge syrische Frauen aus dem Camp besuchen Alphabetisierungskurse oder machen die ersten Schritte im Umgang mit Computern.

Mehr zum Projekt hier:

Weiterer Programmpunkt auf der Nordirakreise:

ein Treffen mit dem Team der  Panaga Organization for Education in Sharya. Insgesamt einhundert traumatisierte Kinder hatten bisher an den Traumabearbeitungsprojekten teilgenommen. Mit dem aktuellen zweimonatigen Folgeprojekt sichert Zarok e.V.  nun die Nachhaltigkeit dieser bisherigen Arbeit.

Da viele der Kinder Halbwaisen oder Waisen sind, leben sie oft nur mit einem Elternteil oder einzelnen Verwandten zusammen. Ziel ist es, die meist selbst traumatisierten Sorgeberechtigten stärker in die Erziehungsverantwortung für die ihnen anvertrauten Kinder zu nehmen, ihnen ebenfalls Traumabearbeitungsstrategien an die Hand zu geben und das ganze Familiensystem zu stabilisieren.

Mehr zum Projekt hier:

16.10.2018:

Traumaprojekt für Familien in Sharya startet!

 

Mit diesem Folgeprojekt sichern wir die Nachhaltigkeit der bisherigen Kindertraumabearbeitungsprogramme.

Damit die Kinder sich weiterhin gut entwickeln, stützt ein gemeinsames zweimonatiges Programm traumatisierte Angehörige, bietet Bewältigungsstrategien für die eigenen traumatischen Erfahrungen an  und bringt die Angehörigen wieder stärker in die Erziehungsverantwortung. 

Auch die ausgesuchten 25 besonders unterstützungsbedürftigen Kinder erhalten  adäquate therapeutische Hilfen. Mehr zum Projekt hier:

 

13.10.2018

5. Kinderförderpreis von Kiwanis Emmendingen für Zarok e.V.!

Zarok e.V. wurde heute von Kiwanis Emmendingen der Kinderförderpreis 2018 verliehen. Freiamts Bürgermeisterin H. Reinbold-Mench würdigte die Arbeit mit einer berührenden Laudatio, Kenzingens Bürgermeister gratulierte. Vielen vielen Dank!

Hier gehts zum Bericht  "Der Sonntag", 14.10.2018

und zum Bericht der Badischen Zeitung vom 15.10.2018

Foto: Christiane Schlüter Kiwanis Emmendingen

5.10.2018

Friedensnobelpreis für Nadia Murad

 

Nadia Murad, die Stimme der Jesid*innen, hat den Friedensnobelpreis 2018 gemeinsam mit Denis Mukwege zuerkannt bekommen. 

 

Sie ist als Überlebende des Genozids an der jesidischen Bevölkerung im Sindjargebirge durch den sogenannten "Islamischen Staat" mutig und offen gegen sexuelle Gewalt als Kriegsstrategie eingetreten.

2016 wurde sie erste Sonderbotschafterin  für die Würde der Überlebenden von Menschenhandel der Vereinigten Nationen.

 

Herzlichen Glückwunsch, eine sehr gute Wahl und eine Chance für alle Jesid*innen auf internationale Aufmerksamkeit, Unterstützung  und Gerechtigkeit.

Für alle Betroffenen von Genozid und sexueller Gewalt.

 

Bildquelle:  Von U.S. Department of State from United States - https://www.flickr.com/photos/statephotos/42733243785/, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=71254316

3.10.2018

Abschluß der Pop Up Schule in Sina

 

In diesem Sommer hat die Panaga Organization for Education das Projekt " Pop Up Schule" in Sina / Dohuk für uns durchgeführt.

Wir haben die Schule mit einfachsten Mitteln zu den Kindern gebracht!

 

50 Kinder, die in unzugänglichen Landstrichen leben und in der Landwirtschaft helfen müssen, kommen so zumindest im Sommer zu etwas Schulbildung. Wir werden auch im nächsten Jahr diese Sommerschulen fördern!

Mehr zum Projekt:

22.9.2018

Schulfest in der Grund- und Werkrealschule Zweitälerland

Gutach-Bleibach

Ein sehr schönes Schulfest in toller Atmosphäre - und sehr viele interessierte Lehrer*innen und Eltern.

Besonders toll fanden wir aber die vielen Kinder, die so viele Fragen zur Situation der geflüchteten Kinder im Nordirak hatten, die mit Flyern und Postkarten losgezogen sind, um ihre Eltern oder ihre Freund*innen für die Pop Up Schulen zu interessieren, die Spenden gesammelt haben und viel Engagement und Mitgefühl gezeigt haben.

Und danke an die Gartengruppe, die ihre Einnahmen mit uns geteilt haben! Wir werden auch im nächsten Sommer die Pop-Up-Schulen unterstützen.     Mehr zum Projekt hier

September 2018

 

Wir freuen uns sehr über alle Geburtstagskinder, die sich zu ihrem Wiegenfest keine Geschenke für sich selbst wünschen, sondern ihre Gäste bitten, eine Spende an Zarok e.V. zu machen!

 

Wie schrieb es Evelyn im aktuellen Aufruf zu ihrem runden Geburtstag:

 

“Es ist gut zu geben, auf eine Bitte hin, doch besser ist es, ungebeten zu geben, aus Verständnis für des anderen Not.”

 

Dem haben wir nichts hinzuzufügen, außer: DANKE!

 

29.August 2018

Was sind Pop Up Schulen?

 

Mit sehr geringem Aufwand werden in den Sommermonaten pädagogische Angebote an geflüchtete Kinder in unzugänglichen Gebieten des Nordirak gemacht. Die jesidischen Familien, die aus dem Sindjargebirge geflohen sind,  leben in halbzerstörten Gebäuden oder Zelten auf dem Land, fern jeder Infrastruktur, und versuchen aus eigener Kraft durch Landwirtschaft und Viehzucht zu überleben. Zarok (Kinder) e.V. finanziert eine Pop Up Schule in Sina nahe Sharya / Dohuk für den gesamten August und September 2018 80 Kinder werden von der Panaga Haven Organization unterrichtet und erhalten täglich einen Imbiss.

Mehr zum Projekt hier:

 

3.August 2018

Die Kinder im Traumaprojekt gedenken des  Völkermordes vom 3.8.2014

 

Ein trauriger Tag- die Kinder, die am gemeinsamen Traumaprojekt von Khaima und Zarok e.v.  im Haven Center Sharya teilnehmen, gedenken der Vertreibung, Ermordung und Versklavung von jesidischen Familienangehörigen durch den sogenannten "Islamischen Staat" im Sindjargebirge. Doch nur wer die Vergangenheit kennt und bearbeitet, kann sich auf die Zukunft einlassen.

Mehr zum Projekt hier!

 

 

Schöne Ferien!

 

 

Zarok e.V. bedankt sich bei der Schulleitung, den Klassenlehrerinnen und den Schülerinnen und Schülern der 8.Klassen des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums GHSE Emmendingen und allen anderen Schüler/innen, die für die Kinder im Nordirak aktiv waren und sind!

 

15.7.2018

Die Kollekte des Schatzsuchergottesdienstes geht an Zarok e.V.!

 

In wunderschöner, kindgerechter Atmosphäre wurde in der St.Johanneskirche / Emmendingen ein Familiengottesdienst gefeiert. Rita Lamm hatte die  Gelegenheit, die Arbeit von Zarok e.V. zugunsten von traumatisierten Frauen und Kindern im Nordirak vorzustellen. Herzlichen Dank dafür!

 

Wir freuen uns sehr darüber, dass die Kollekte dieses Gottesdienstes an Zarok e.V. geht! Vielen, vielen Dank!

 

11.7.2018

Spendenübegabe vom Sonnwendlauf Seelbach an Zarok e.V.

 

Herzlichen Dank ans Team vom Sonnwendlauf - wir freuen uns über die Spende und bedanken uns für den herzlichen Übergabetermin!

 

http://www.badische-zeitung.de/seelbach/spende-vom-sonnwendlauf-in-seelbach

FOTO: BZ, Heidi Foessel

 

29.6.2018

Geburtstagsspende an Zarok e.V.

 

Gute Ideen gibt es viele - Menschen, die gute Ideen haben und sie dann auch umsetzen, um anderen zu helfen, sind dagegen etwas seltener.

 

Dieser Tage schrieb uns eine ältere Dame per Email:

 

"Liebes Zarok-Team,
heute habe ich eine gute Nachricht! Aus Anlass meines 75. Geburtstages habe ich auf Geschenke verzichtet und um eine Spende für Ihre Initiative gebeten. Meine Tochter ... wird heute 210.- Euro überweisen."

 

Wir bedanken uns ganz herzlich und freuen uns über alle, die auch gute Ideen haben und diese dann umsetzen.

 

Denkanstöße gefällig? Hier!

 

23.6.2018

Sonnwendlauf in Seelbach

 

Der 10. Sonnwendlauf in Seelbach ist ein Spaß für den gesamten Ort!

Aber auch diesmal denken die Organisatorinnen an Kinder, die

es nicht so gut haben. Deshalb gehen die Spenden in diesem Jahr an Zarok e.V.

 

Wir sagen ganz herzlichen Dank!

 

Der Jubiläumslauf wurde von den Kindern unter 8 Jahren eröffnet, wir warenmit einem Infostand vor Ort.

 

Mehr Informationen:

 

 

15.6.2018

Traumatherapie im Haven Center / Nordirak

Der Leiter des Haven Center in Sharya, Zirak Hameed, erläutert in einem kurzen Artikel, wie das multiprofessionelle Team im Haven Center jesidischen Kindern, die die Schreckensherrschaft des sogenannten "Islamischen Staates" überlebt haben, helfen kann.

 

Die erlernten Bewältigungsstrategien ermöglichen den Kindern, nach den erlittenen Traumata  wieder Lebensperspektiven zu entwickeln und positiv in die Zukunft zu blicken .

 

Hier gehts zum Artikel:

14 Juni 2018

Badische Zeitung berichtet: "Neuigkeiten aus dem Nordirak"

 

Heute berichtet die Badische Zeitung ausführlich über den erfreulichen Fortgang der Kooperationsprojekte von Zarok e.V. mit Kaima, Shingal Organization of social development und Lotusflower im Nordirak.

Die jesidischen Witwen im Nähatelier im Qadya Camp arbeiten entschlossen an ihrer beruflichen Selbständigkeit, die Kinder im Traumaprojekt in Sharya haben große persönliche Fortschritte gemacht.

Ebenfalls im Qadya Camp beginnt eine gute Zusammenarbeit mit der spezialisierten Frauenorganisation Lotusflower in der interreligiösen Friedensarbeit zwischen muslimischen und jesidischen Flüchtlingsfrauen.

Mehr unter :http://www.badische-zeitung.de/kenzingen/neuigkeiten-aus-dem-nordirak

Juni 2018

Zweiter Projektdurchgang im Sentere Haven Center in Sharya

 

Ein weiteres dreimonatiges Traumabearbeitungsprojekt im Haven Center in Sharya konnte mit unserer Unterstützung und dem Beitrag von Khaima  umgesetzt werden.

Die Auswahlgespräche sind abgeschlossen und vierzig Kinder sind entschlossen und bereit, die schreckliche Vergangenheit und die Erinnerungen an die Gewalt und die Schreckensherrschaft des sogenannten "Islamischen Staates"

hinter sich zu lassen.

Neue Perspektiven sollen die Kinder bekommen, Mut und Kraft, ihr Leben in dieser instabilen Region in die eigenen Hände zu nehmen und auf sich und ihr Umfeld zu vertrauen.

Danke an das kompetente multiprofessionelle Team des Sentere Haven Center!

Mehr Infos zum Projekt hier

Juni 2018: Schritte zum Frieden

Im nordirakischen  QadyaCamp kooperieren wir mit der Frauenorganisation Thelotusflower.org, die mit unserer Unterstützung und dem Beitrag von Khaima  einen "interreligiösen Abend" organisiert hat. Erstmals sitzen von IS-Verbrechern vergewaltigte und gefangen gehaltene Jesidinnen mit muslimischen Frauen am Tisch und teilen mit ihnen das Mahl. Anlass ist das traditionelle Fastenbrechen im Ramadan.Über 100 Frauen sind gekommen! Aufbauend auf diesen Erfahrungen planen wir ein Unterstützungsangebot für vergewaltigte jesidische Frauen mit Säuglingen. Mehr Infos:

Traumabearbeitungprojekt für jesidische Kinder, Mai 2018:

Besuch in Lalish, die eigenen kulturellen Wurzeln kennen lernen

Zum Abschluss des Traumabearbeitungsprojektes haben wir allen teilnehmenden Kindern ermöglicht , mit ihren Betreuerinnen und Betreuern nach Lalish zu fahren, dem religiösen Zetrum und heiligen Ort der Jesid*innen. Dort hatten sie die Möglichkeit, nach ihren schlimmen Erlebnissen in IS-Gefangenschaft wieder Zugang zu den eigenen kulturellen Wurzeln zu finden.

Trotz großer Armut haben sich die Kinder so schön wie möglich angezogen, waren ernst bei der Sache. Sieben Kinder haben sich auch taufen lassen. Vielen Dank an das Sentere Haven Center in Sharya für die wunderbare Arbeit und an Khaima für die stetige Unterstützung vor Ort! Mehr zum Projekt hier

Nähprojekt für jesidische Witwen, Mai 2018

 

Tolle Neuigkeiten aus dem Nähatelier für jesidische Witwen im Qadya Camp: die Frauen haben in der Gruppe einen Großauftrag an Land gezogen, sie haben für eine syrisch/kurdische Tanzgruppe die Kostüme genäht. Der Lohn deckt pro Frau mit Familie etwa die Lebenshaltungskosten von 10 Tagen. Mehr zum Projekt hier

 

Nähprojekt für jesidische Witwen,

die Frauen eröffnen einen Laden!

 

Eine der Frauen aus dem Nähatelier hat außerdem die Initiative ergriffen, im Camp einen kleinen Laden zu eröffnen.

Obwohl er nur eine Plastikplane und wenige Quadratmeter umfasst, können die Frauen hier ihre Arbeiten ausstellen, Kundinnen ihre Werke zeigen,

weitere Kontakte knüpfen und ihre neuen Fähigkeiten nachhaltig ausbauen.

 

Glückwunsch zum Mut und zur Initiative der Frauen! Das Nähatelier entwickelt sich zu einem lupenreinen "Hilfe-zur-Selbsthilfe"-Projekt!

Mehr Bilder und Informationen hier

 

Traumaprojekt Haven Center Sharya, Mai 2018

 

Die jesidischen Flüchtlingskinder haben sich während ihrer Zeit im Haven Center sehr gut entwickelt. Wir sind sehr froh, und für die Förderung dieses sinnvollen und fachlich sehr gut aufgestellten Projektes entschlossen zu haben.

 

Die engagierte Arbeit des interdisziplinären Teams umfasst z.B. Kunsttherapie, Achtsamkeitsübungen und Teamübungen, um Selbstwirksamkeit und Solidarität zu erfahren.

 

Auch das Erlernen und Erleben der eigenen kulturellen Wurzeln gehört zum Programm, Lieder und Tänze.

Vergebung und Wege zum Frieden sind wichtige Themen

im gemeinsamen Rundgespräch. Mehr und mehr Kinder können die traumatischen Erfahrungen in IS-Gefangenschaft in ihre Biografie integrieren und den Blick nach vorne richten.

 

Ende des Monats wartet noch eine große Überraschung auf die Kinder!

Mehr zum Projekt hier

Starkregen und Hagel im Camp

 

Im Mai erreichte uns aus dem von uns finanzierten Traumabearbeitungsprojekt für jesidische Kinder schlechte Nachrichten. Es regnete so,  dass viele Schäden im Flüchtlingslager im Flüchtlingslager Sharya / Nordirak entstanden.

Dort leben die Flüchtlinge noch immer in Zelten, die bei

einem solchen Wetterphänomen kaum Schutz bieten. Ganz abgesehen von der Angst der Menschen sind viele Dinge  beschädigt oder durch die Wassermassen unbrauchbar geworden. Wir haben kurzentschlossen  mit zweitausend Euro Hilfe geleistet. Mehr zum Projekt hier

26.4.2018  Vortrag in den 8. Klassen des sozialwissenschaftlichen  Gymnasiums Emmendingen - dann wurden 586 Euro gesammelt!

Die GHSE sind seit nunmehr beinahe 30 Jahren Mitglied des Netzwerkes der UNESCO-Projektschulen und setzen sich im Unterricht, aber auch darüber hinaus in Projekten für die Menschenrechte und Werte wie Toleranz und Umweltschutz ein. Sehr interessiert waren die Schülerinnen und Schüler an der Arbeit von Zarok e.V., die Einladung zum Vortrag kam von der Schulartbeauftragte Petra Drzensky. Susanne Dorer und Sigrid Leder-Zuther beantworteten viele Fragen zu den verschiedenen Hilfsaktionen im Nordirak.. "Wie finanziert ihr all das?“, fragte eine Schülerin sichtlich beeindruckt. "Nur über Spenden und Wohltätigkeitsaktionen!"  Die beiden 8. Klassen tagten darauf mit ihren Klassenlehrerinnen Franziska Höre und Tanja Werneth und koordinierten mehrere Aktivitäten : eine Klasse verkaufte Kuchen, sammelte Spenden und sang in einem Altersheim, die andere organisierte in der Woche vor den Osterferien einen Osterhasenverkauf für Schüler/innen und Lehrer /innen. Insgesamt kamen bei den Aktionen 586,12 Euro zusammen - vielen vielen Dank an Euch!

 

Den ganzen Artikel könnt Ihr hier lesen.

21.4.2018

Traumabearbeitung in Sharya

 

Die Kinder im Flüchtlingslager Sharya besuchen täglich das "Haven Center"  des EDGE-Institutes.

 

Heute haben sie sich mithilfe szenischer Darstellungen mit Themen wie "Heimat" und "Umwelt" beschäftigt.

Mit verschiedenen therapeutischen Methoden arbeitet das multiprofessionelle Team von Pädagog/innen und Psycholog/innen mit den jesidischen Flüchtlingskindern ihre furchtbaren Erlebnisse mit den Mördern und Vergewaltigern des sogeannten "Islamischen Staates" auf.

Das auf drei Monate angelegte Projekt von Zarok  (Kinder) e.V. und  des Schweizer Vereins Khaima

unterstützt die Kinder darin, trotz aller grausamen Erlebnisse wieder nach vorne zu blicken, sie lernen mit dem Trauma zu leben.

 

Mehr zum Projekt hier

27.3.2018

Förderung der INTA-Stiftung

Stiftungrat Uwe Baumann überreichte Susanne Dorer eine weitere Projektförderung der INTA-Stiftung in Höhe von 1.500 Euro. Die Zuwendung an die Kenzinger Kinderhilfsorganisation wird laut der Vorsitzenden von Zarok (Kinder) e.V. wie gewünscht in das Nähprojekt für jesidische Witwen in den nordirakischen Flüchtlingslagern Berceive 1 und Qadya fließen. Die Freiburger INTA-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, das Anliegen und das Werk des Schriftstellers Werner Sprenger in die Zukunft zu tragen. Im Mittelpunkt aller geförderten Projekte steht der Mensch mit all seinen Möglichkeiten und die Hoffnung auf eine solidarische, friedliche Gesellschaft. Susanne Dorer informierte ausführlich über die Arbeit von Zarok (Kinder) e.V. im kurdischen Nordirak und bedankte sich sehr herzlich für die inzwischen dritte Förderung durch die Inta-Stiftung mit einer Gesamthöhe von inzwischen 6.000 Euro! Mehr unter www.inta-stiftung.de

8.3.2018 Hilfe für Traumatisierte

 

Unter dieser Überschrift berichtet die Badische Zeitung über die Fortschritte im Nähprojekt für jesidische Witwen in den Lagern Qadya und Berceive 1. Mehr zum Projekt hier:

 

sowie über das zeitgleich laufende Traumabearbeitungsprojekt für geflüchtete Kinder im Lager Sharya. Mehr zum Projekt hier:

 

Den Artikel aus der Badischen Zeitung finden Sie hier:

 

http://www.badische-zeitung.de/kenzingen/hilfe-fuer-traumatisierte

 

2.3.2018 Traumaprojekt für Kinder und Jugendliche in Sharya

 

Diese kleine Zugangskarte (rechts unser Logo, links das von Khaima) ermöglicht ausgewählten  Kindern die Teilnahme am Projekt  im Sentere Penageh "Haven Center" in Sharya / Nordirak.

Viele der  kleinen jesidischen Flüchtlinge waren in der Gefangenschaft des IS. Sie beginnen jetzt, über die schrecklichen Elebnisse zu erzählen: von Alkohol, Gewalt, der Verschleppung vom Sindjar nach Rakkha, von Todesangst und Vergewaltigung. Spiel, Austausch, Begegnung, Kooperation, Themenarbeit in der Gruppe und Einzelgespräche geben den Kindern Schritt für  Schritt die hilfe, die Traumata zu bearbeiten und zu integrieren, damit der Weg für die Zukunft frei ist. Hier gehts zum Video, das einen kleinen Eindruck von der Arbeit mit den Mädchen eröffnet: 

https://youtu.be/5Cps-4dtYWc                                                                         

mehr Infos und Fotos zum Projekt: hier:

28.Februar 2018

Jetzt wird es ernst - Ende des täglichen Nähunterrichts

 

Auf dem Weg in die Selbständigkeit sind diese jesidischen Witwen im Flüchtlingslager Qadya.

Nachdem am 28.2.2018 der tägliche Nähunterricht beendet wurde, liegt der Schwerpunkt der nächsten fünf Monate auf der Erprobung der bisherigen Fertigkeiten.

Die Frauen werden künftig individuell begleitet, sowohl bei handwerklichen Problemen als auch bei technischen Schwierigkeiten. 

 

Sie erhalten Unterstützung bei der Vermarktung ihrer Produkte und können so gut vorbereiet und weiterhin begleitet die ersten Schritte in die Selbständigkeit gehen.

Die Hilfe für diese Frauen im Nordirak ist auch eine Hilfe für ihre Kinder: wir hoffen, das möglichst viele der Frauen dauerhaft ihren Lebensunterhalt erwirtschaften  können. 

Als Startkapital haben sie jeweils die robuste Nähmaschine und den Stromgenerator mit ins eigene Zelt nehmen können.

Mehr zum Projekt hier:

 

Februar 2018 Traumabearbeitung für Kinder im Flüchtlingslager Sharya

Das auf Traumabearbeitung spezialisierte Edge Institut aus Washington D.C. ist seit September 2015 im Nordirak tätig, es bietet  therapeutische Programme für traumatisierte Kinder an, die vom sogenannten „Islamischen Staat“ in Gefangenschaft gehalten wurden.

Diese Kinder haben unvorstellbare Schrecken erlitten und erlebt. Oft wurden sie gezwungen, zum Islam überzutreten,  erlebten massive Gewalt und den Tod enger Familienangehöriger. Die  permanente Indoktrination  mit der extremistischen Ideologie des IS hat Spuren hinterlassen. Viele sind Halbwaisen, manche Vollwaisen. Nach Flucht oder  Befreiung brauchen die Kinder unbedingt Hilfe bei der Reintegration in die Gemeinschaft. Mit einem erfahrenen therapeutischen Team lassen sich, trotz des Leidensweges,  in kurzen Zeiträumen wichtige Fortschritte bei den jungen Menschen erzielen.

Khaima und Zarok (Kinder) e.V. engagieren sich gemeinsam, jeder Verein finanziert ein umfassendes dreimonatiges Programm für 40 Kinder mit einem Beitrag von  rund 8.000 Euro.

Mehr zum Projekt hier:

 

19.2.2018: Die Badische Zeitung berichtet ausführlich über die Nähateliers in Berceive 1 und Qadya im Nordirak 

http://www.badische-zeitung.de/kenzingen/naehen-als-einkommensquelle

 

 

Februar 2018: Das Nähatelier als Lern- und Kommunikationsort  - die Frauen lernen und arbeiten fröhlich und gemeinsam.

Das gemeinsame Projekt "Nähatelier" von Khaima, SOSD, der presbyterianischen Kirche in den Vereinigten Staaten und dem Irak und Zarok (Kinder) e.V. läuft sehr erfolgreich.

Hilfe für Kinder im Nordirak - das heisst in diesem Fall erstmal Unterstützung für ihre Mütter!

Die jesidischen Witwen lernen im Flüchtlingscamp einen Monat lang zu nähen, werden dann fünf weitere Monate auf dem Weg in die Selbständigkeit begleitet und unterstützt. Eine eigene Nähmaschine und ein Generator garantieren die Nachhaltigkeit der neuen Einkommensquelle für die Frauen und ihre Kinder.

Wir können dank Eurer Spenden ein Stück Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben!

Hier gehts zum Video:

https://youtu.be/PRltel1l-L0

 

Mehr zum Projekt hier

 

Mitgliederversammlung am 7.2.2018 und Vorstandswahlen 

 

Der neue Vorstand ist im Prinzip der alte:

Vorsitzende bleibt Susanne Dorer (obere Reihe, 1.v.l.)

Ihre Stellvertreterin bleibt Sigrid Leder-Zuther (untere Reihe, 3.v.l.)

Schatzmeister bleibt Kaus Fehrenbach (obere Reihe, 4.v.l.)

Beisitzerinnen bleiben Renate Goller (untere Reihe, 1.v.l.)

Claudia Meissner (untere Reihe, 2.v.l.)

und Rita Lamm (obere Reihe, 3.v.l.)

Marianne Birrer (obere Reihe, 2.v.l.) wechselt von der Beisitzerin zur Kassenprüferin)

Mehr Informationen hier:

Januar 2018 

Eröffnung der Nähateliers in den Lagern Berceive 1 und Qadya

 

Zielgruppe des Projektes sind vor allem jesidische Witwen. Die Ehemänner wurden beim Überfall des sogenannten Islamischen Staates auf die Dörfer im Sindjargebirge getötet, oft sind die Frauen für mehrere Kinder verantwortlich. Viele haben selbst Gewalt erlebt, waren in Gefangenschaft des IS, oft sind weitere Kinder noch immer verschollen oder tot.

Jeweils fünfzehn Frauen soll eine Nähausbildung neue Lebensperspektiven eröffnen, Zuversicht und Selbstvertrauen geben. Die Witwen lernen, neue Bekleidung anzufertigen,  Reparatur- und Änderungsarbeiten durchzuführen sowie  ihre Produkte selbständig zu vermarkten.  Im Idealfall können sie bei Projektende den eigenen Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder möglichst vollständig wieder selbst erwirtschaften.

Kooperationspartner im Projekt ist erneut die Schweizer Hilfsorganisation Khaima,  mit der Zarok (Kinder)  e.V. eine bereits bewährte Zusammenarbeit verbindet. Sie steuert 10.000 Euro bei.  Die lokale SOSD (Shingal  Organization of Social Development ) ist ebenfalls wieder mit an Bord und  für die Organisation vor Ort, die Personalauswahl und Anleitung sowie die Kooperation mit der jeweiligen Campleitung zuständig. Weiterhin beteiligt sich  bei diesem Projekt auch die presbyterianische Kirche im Irak und den Vereinigten Staaten mit einem Finanzbeitrag von 5.000 Euro.

Mehr Informationen zum Projekt hier:

 

 

31.12.2017 

Grosses Abschiedsfest in Nergezliya

In unserem kinderfreundlichen Zelt in Nergezliya fand heute ein großes Abschiedsfest statt! Das Lager leert sich langsam, die Menschen kehren Familie für Familie nach Mossul zurück. Vielen Dank an die Shingal Organization for Social Development mit Ahmad Albabwaty und an Andreas Goerlich und Khaima für die sehr gute Kooperation in diesem Projekt! 

Videos unter:

https://youtu.be/SAPNYlR9egs

https://youtu.be/Hf6OelvAIO8

Mehr Informationen unter: "Child friendly spaces" nahe Mossul Juli bis Dezember 2017

25.12.2017 

Hilfe für Kinder im Nordirak - Renate Schäfer verkaufte selbstgestrickte Socken für Zarok e.V.!

Eine nachahmenswerte Aktion! Renate Schäfer strickte und strickte, die Socken fanden im Familien- und Freundeskreis guten Absatz. Am ersten Weihnachtsfeiertag durften wir 212 Euro Spenden entgegen nehmen! Vielen vielen Dank für diese kreative Idee und die viele Arbeit.

 

21.12.2017 

Hilfe für Kinder im Nordirak -Spendenübergabe im Weihnachtsgottesdienst des Friedrich-Gymnasiums Freiburg 

 

Zum wiederholten Mal durften wir am Freiburger Friedrich-Gymnasium eine Spende für unsere Arbeit im Nordirak entgegen nehmen.

Zum einen hatten die Schülerinnen und Schüler gesammelt, zum anderen kamen Gelder aus einer Musikaktion zusammen.

Der wunderschön gestaltete Gottesdienst mit weihnachtlicher Atmosphäre war ein gelungener Rahmen für die Spendenübergabe.

Aufmerksam hörten sich die Schülerinnen und Schüler an, warum in Nergezliya nahe Mossul kinderfreundliche Orte für die dortigen Flüchtlingskinder geschaffen wurden.

Ganz herzlichen Dank an die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer, an alle Schüler/innen und ein besonderes Dankeschön an die stets engagierte Eliza! 

 

Mehr zum aktuellen Projekt hier:

9.12.2017 Politische Wirren stoppen die Hilfe nicht!

 

Heute berichtet die Badische Zeitung ausfühlich über die Einrichtung und den Betrieb der "Child friendly spaces" im Flüchtlingslager Nergezliya nahe Mossul. Dank der guten Kooperation von Zarok e.V. mit Khaima und der Shingal Organization For Social Development bekommen Kinder mit traumatisierenden Flucht- und Kriegserfahrungen im Nordirak Hilfe mit Rückzugs- und Begegnungsmöglichkeiten, sie können spielen und singen. Betreuerinnen und Psychologinnen begleiten und unterstützen.

 

http://www.badische-zeitung.de/kenzingen/politische-wirren-stoppen-hilfe-nicht--146349218.html

November 2017:

Ein kinderfreundlicher Ort im Flüchtlingslager im Nordirak!

Hier können Kinder spielen, lachen und dem Lageralltag entkommen. Gemeinsame Aktivitäten, das Vorbild der Betreuer/innen, das Sich-angenommen-fühlen in der Gruppe stärken die Kinder und unterstützen darin, die Erfahrung von Gewalt und Indoktrination durch den IS zu überwinden.

Mehr unter Einrichtung von "child friendly spaces" nahe Mossul Juli 2017

4.11.2017 Trotz aller Probleme - unser gemeinsames Projekt wächst !

Trotz aller politischen Probleme und Schwierigkeiten in der autonomen Region Kurdistan / Nordirak:

Die Hilfe und Unterstützung der "child friendly spaces" im Flüchtlingslager Nergezliya nahe Mossul wird sehr gut angenommen. Täglich kommen bis zu 200 Kinder um zu spielen, sich mit anderen Kindern, den Betreuer/innen und den Psychologinnen zu unterhalten und den tristen Lageralltag hinter sich zu lassen. So wird ein weiteres Zelt nötig und unsere lokalen Kooperationspartner bereiten den Untergrund vor und bauen auf!

Ein ganz großes Dankeschön an Andreas Goerlich und den Schweizer Verein Khaima! Khaima stellt die beiden dringend benötigten Psychologinnen. Und natürlich ein ganz großes Dankeschön an   Ahmad Albabwaty und sein Betreuungsteam der Shingal Organization for social development. Sie kümmern sich um wirklich alles und betreiben  die "child friendly spaces" mit Energie und Durchhaltevermögen. 

Mehr Infos: https://www.zarok.de/aktionen/einrichtung-von-child-friendly-spaces-nahe-mossul-juli-2017/

7.10.2017 Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Die kurdische Bevölkerung in der autonomen Region Kurdistan /  Nordirak reagiert gelassen auf die Krisensituation - so bleiben auch wir optimistisch und hoffen, unsere Projektreise zu den Kindern in den Flüchtlingslagern bald nachholen zu können.

 http://www.badische-zeitung.de/kenzingen/die-hilfe-muss-erst-einmal-warten

29.9.2017 Konflikt spitzt sich zu

Leider müssen wir unsere Reise in den Nordirak verschieben. Hintergrund sind  militärische Maßnahmen  der irakischen Zentralregierung gegen die autonome Region Kurdistan aufgrund  des abgehaltenen Unabhängigkeitsreferendums. Nachdem sich die kurdische Regierung zu Beginn der Woche geweigert hatte, die beiden Flughäfen Erbil und Sulaimaniyah unter die Kontrolle des Irak zu stellen, kündigte die irakische Regierung an, den gesamten Luftraum über dem Nordirak ab Freitag, 18.00 Uhr zu sperren. Unser Flug war für Samstag früh geplant. Selbst wenn  die Sperrung des Luftraumes erst Tage später erfolgen sollte, hätten wir erhebliche Probleme mit dem Rückflug. Für den Irak besitzen wir keine Visa, deshalb wäre eine Ausreise, z.B. über Bagdad, nicht möglich. Eine Ausreise über Land (Türkei, Syrien) ist derzeit ebenfalls keine Option für uns. Wir hoffen, unsere Hilfe für die Kinder fortsetzen zu können und unser Projekt der "child friendly spaces"  nahe Mossul bald doch besuchen zu können. Wir wünschen uns sehr  eine baldige und friedliche Beilegung des Konflikts.

 

8.9.2017 Erneute Förderung durch die Inta-Stiftung!

Die Inta-Stiftung hat unsere Arbeit zum zweiten Mal gefördert und und uns eine großzügige Projektspende in Höhe von 2.000 € zur Verfügung gestellt. Mit dem Betrag können wir einen Teil der "child friendly spaces" im Flüchtlingslager Nergezliya in der Nähe von Mossul finanzieren, um geflüchteten Kindern einen ruhigen Ort zum Erzählen, Malen und Spielen bieten zu können.Wir freuen uns sehr über diese Zuwendung und die damit verbundene  Anerkennung unserer Arbeit und sagen im Namen der Kinder ganz herzlichen Dank.   Mehr Informationen zur Stiftung unter  www.inta-stiftung.de

Gedenken an den 3.8.2014 und neue Hoffnung für geflüchtete Kinder 

Zum dritten Jahrestag des Überfalls auf jesidische Dörfer im Sindjargebirge im Nordirak  berichtet die Badische Zeitung heute ausführlich über die Hilfe und unterstützung für Kinder im neuen gemeinsamen Projekt von Zarok e.V. und Khaima in den Flüchtlingslagern nördlich von Mossul.

 

http://www.badische-zeitung.de/kenzingen/hilfe-fuer-traumatisierte-kinder

 

20.7.2017 Kooperation von Zarok mit khaima

Bereits während des Hilfstransportes für die kleine Klinik in Snuny im Nordirak  haben wir die Hilfe und Unterstützung von Andreas Goerlich von khaima in Organisationsfragen rund um Zoll und Grenzabfertigung schätzen gelernt. Jetzt werden wir aktuell in den Flüchtlingslagern nahe Mossul kooperieren. Mehr unter www.khaima.ch

20.7.2017 Child friendly spaces im Flüchtlingscamp

Die Großzelte im Lager Nergezlia nahe Mossul werden von UNICEF überlassen. Die Kosten der Einrichtung zweier Zelte, 4.800 Dollar pro Zelt, übernimmt Zarok e.V.  Neben  bruchsicheren Tischen und Stühlen sowie verschließbaren Metallkisten für Spielzeug und Hefte ist die Ausstattung der Zelte mit je einem Generator, der nach Bedarf kühlen bzw. heizen kann, besonders wichtig. Aktuell liegen die Temperaturen tagsüber deutlich über 40 Grad Celsius, im nassen Januar um 7 Grad. Die Kinder können in den Zelten spielen, singen, reden und werden von einem ausgebildeten Team begleitet. Khaima stellt außerdem zwei Psychologinnen, die individuell auf die Bedarfe der Kinder reagieren können. Eltern werden, soweit verfügbar, in die Arbeit einbezogen. Mehr zum Projekt: hier

 

18.7.2017 Scheckübergabe am Droste-Hülshoff-Gymnasium Freiburg 

 

Wir bedanken uns sehr herzlich bei den engagierten Schülerinnen und Schülern des Droste-Hülshoff-Gymnasium Freiburg und Herrn Körner!

 

Die gespendeten 2000 Euro werden für die Einrichtung zweier "Child friendly spaces" in Flüchtlingslagern nahe Mossul verwendet werden. Dort können geflüchtete Kinder erstmals wieder in Frieden und Sicherheit spielen.

Wir arbeiten dort mit der Schweizer Organisation "Khaima" zusammen. Die Kollegen sind vor Ort und stellen geschultes Betreuungspersonal sowie zwei Psychologen, die mit den Kindern arbeiten.

 

 

 

20.05.2017 Flohmarkt am Wiehrebahnhof in Freiburg zugunsten von Zarok e.V.

Ganz herzlichen Dank an Marianne und ihre tatkräftigen Freundinnen! Der Erlös des Flohmarktes in Höhe von 310 Euro wird in unsere Arbeit in Flüchtlingsslagern des Nordirak  fließen. Die Hilfe für Kinder in der autonomen Region Kurdistan ist Schwerpunkt der Arbeit von Zarok e.V. 

 

 

 

 

02.04.2017

Vernissage der Fotoausstellung "Unterwegs." Reisefotogafien

 

Knapp fünfzig Gäste hatten sich am Sonntag nachmittag zur Vernissage der Fotoausstellung "Unterwegs" im Kurhaus Freiamt eingefunden.

Bürgermeisterin Reinbold-Mench würdigte in einer gut gelaunten Laudatio die ehrenamtliche Arbeit von Zarok e.V. , die Hilfe für Kinder in den Flüchtlingslagern in der autonomen Region Kurdistan Nordirak und fand anerkennende Worte für die Reisefotografien von Sigrid Leder-Zuther.

 

Diese freute sich besonders über den großen Zuspruch der Gäste und deren Interesse an Zarok e.V.

 

Insgesamt elf der neunzehn Bilder konnten gleich am ersten Öffnungstag der Ausstellung zugunsten von Zarok e.V. verkauft werden. 

 

 

 

 

02.04.2017 Eröffnung der Fotoausstellung "Unterwegs." Reisefotografie

 

Verkaufserlöse gehen komplett an Zarok e.V.!

 

Am Sonntag, den 2.4.2017 findet um 15.00 Uhr die Vernissage der Ausstellung "Unterwegs" statt. Alle Interessierten sind hierzu sehr herzlich eingeladen!

 

Ort: Kurhaus Freiamt, Badstrasse 1. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

 

Sigrid Leder-Zuther zeigt Reisefotografien auf Leinwand in den Formaten  

40 X 60 cm, 60 x 90 cm und 120 x 80 cm.

 

Eingefangen hat sie Menschen in ihrer ureigenen Umgebung, auf Reisen durch den Nordirak, Iran, Usbekistan, Indien, Vietnam, Estland, Lettland, Kuba, Thailand.....

 

Der komplette Verkaufserlös geht an Zarok e.V.für dessen Hilfe für Kinder in der autonomen Region Kurdistan /  Nordirak. 

Geöffnet ist die Ausstellung vom 2.-28.4.2017

 

Wir freuen uns über alle Gäste! 

1.3.2017

Wechsel im Vorstand

Zeynep Akay ist vom Amt der ersten Vorsitzenden aus persönlichen und beruflichen Gründen zurück getreten.Wir haben großes Verständnis für sie und bedanken uns nochmal sehr bei ihr für ihr großes Engagement!

Satzungsgemäß wurden gestern vom Vorstand bis zu den nächsten Wahlen folgende Personen benannt:

Susanne Dorer (2.von rechts) als erste Vorsitzende

Sigrid Leder-Zuther (1. von links) als stellvertretende Vorsitzende 

Claudia Meissner (2.von links) als neue Beisitzerin

Klaus Fehrenbach (1. von rechts) bleibt uns als Schatzmeister erhalten, ebenso Rita Lamm (Mitte) als Beisitzerin  sowie Renate Goller und Marianne Birrer als Beisitzerinnen (nicht auf dem Bild)

20.02.2017 Die neu ausgestattete Ambulanz im Sindjargebirge / Nordirak ist startklar!

Nach langen Verzögerungen, weiteren eingeholten Genehmigungen und vielen Diskussionen hin und her sind jetzt alle Spenden an der richtigen Stelle angekommen.

Die Ambulanz in der Klinik in Snuny im  Sindjargebirge der autonomen Region Kurdistan / Nordirak ist bereits voll ausgelastet. 

Herzlichen Dank an die vielen Spenderinnen und Spender und auch an ENGAGEMENT GLOBAL, der zentralen Servicestelle  für Initiativen in der Entwicklungs-zusammenarbeit, die uns die Hilfe erst ermöglicht hat, den Transport versichert und bezuschusst hat und uns jederzeit hilfreich und kompetent zur Seite stand. Mehr Information zu der Hilfsaktion hier:

01.02.2017

Mitgliederversammlung 

 

Bei unserer Mitgliederversammlung in Waldkirch gab es viele Neuigkeiten, viele Informationen, gute Diskussionen zu unserer weiteren Arbeit und zu geplanten Kooperationen. Wir haben ausführlich über unsere bisherige Aktionen gesprochen und auch beschlossen, die Mitglieder enger in die konkrete Arbeit einzubeziehen, wenn sie dies wünschen. Dazu gehört auch die künftige Öffnung der Vorstandssitzungen für alle interessierten Mitglieder. 

Mehr dazu hier: 

 

30.12.2016

Ankunft unseres Transportes in der Klinik in Snuny / Nordirak

Nach vielen Verzögerungen und einer Standzeit von einer Woche an der türkisch-irakischen Grenze ist der Transport für die Klinik in der autonomen Region Kurdistan / Nordirak nach 16 Tagen endlich angekommen.

Noch in der Nacht haben uns die ersten Fotos, herzliche Grüße und Wünsche, verbunden mit  bewegenden Dankesworten aus der Klinik erreicht.

Wir sind froh und erleichtert! Mehr Informationen zu der Hilfsaktion hier:

 

22.12.2016

Vollversammlung des Friedrich-Gymnasiums in Freiburg  -  Spende übergeben 

 

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien wurde in der Vollversammlung der Schülerinnen und Schüler eine großzügige Spende an Zarok e.V. in Höhe von mehr als 1.600 Euro übergeben.

 

Wir haben in einem kleinen Powerpointvortrag über unsere Hilfsaktion für Kinder im Nordirak im März 2016 und über den Kliniktransport nach Snuny informiert und wurden mit viel Aufmerksamkeit und Interesse bedacht.

 

Wir bedanken uns sehr bei allen Schülerinnen und Schülern für ihre vielfältigen Aktivitäten und das Zusammentragen der Spenden. Herzlichen Dank auch an Frau Kürzel für ihr großes Engagement.

 

14.12.2016

Geschafft - der Hilfstransport kann endlich in den Nordirak aufbrechen! 

 

Im März hatten die Klinikmitarbeiter im kleinen Hospital in Snuny / autonome Region Kurdistan / Nordirak Zeynep Akay und Sigrid Leder-Zuther um Hilfe gebeten:

die Klinik war nur rudimentär ausgestattet und konnte die vielen Flüchtlingsfamilien nicht adäquat versorgen.

Wirklich hohe Hürden mussten für den Transport überwunden werden: 

Bitte um Spenden bei Krankenhäusern und Arztpraxen, Bearbeitung von Gerätefragebögen, Ausstellung von Geschenkzertifikaten, Auflistung und unzählige Änderungen in den mehrsprachigen Packlisten, Organisation und Versicherung des Transportes, Beantragung von Zuschüssen,  Klärung der Sicherheitsfragen auf dem Weg, Organisation der Zollbefreiung, Einbeziehung eines Zollagenten und und und....

Gut verpackt sind Ultraschallgeräte, EKGs, Wehenschreiber, Klinikbetten, Nachttische, Bettwäsche, Rollstühle, Duschhocker, Rollatoren, Krücken und vieles mehr am 14.12.2016 auf die Reise in den Nordirak gegangen. Noch vor Weihnachten wir der Transport in der kleinen Klinik sehnlich erwartet. Wir freuen uns sehr, dass wir so helfen konnten.Mehr Fotos: Hilfstransport für Klinik / Snuny

 

27.11.2016

Herdener Weihnachtsmarkt 

 

Die Unermüdlichen - auch beim Herdener Weihnachtsmarkt haben

die engagierten Schüler/innen des Friedrich-Gymnasiums wieder zugunsten von Zarok e.V. gearbeitet, gesammelt und informiert -

370 Euro für die Hilfe für Kinder im Nordirak sind zusammen gekommen. Vielen Dank von uns und auch von den vielen Kindern im Nordirak, die wir mit Schulmaterial und aktuell mit verbesserter Gesundheitsversorgung unterstützen können. 

 

 

25.11.2016

Wintermarkt im Friedrich-Gymnasium / Freiburg 

Wir freuen uns sehr darüber, wie engagiert und aktiv Eliza und ihre Mitschüler/innen bei der Sache sind. Sie haben Brownies gebacken, Apfelrosen und Macarons und verkaufen alles zugunsten von Zarok e.V. um die Hilfe für Kinder in Kurdistan / Nordirak zu unterstützen. Außerdem haben sie den Informationsstand mit vielen Fotos wieder sehr liebevoll gestaltet und geben sachkundig Auskunft über unsere Arbeit. Ganz herzlichen Dank an Euch alle!

 

 

22.11.2016

Zusammenstellung eines Transportes für die Klinik in Snuny / Sindjargebirge 

 

Bei unserer Hilfsaktion im Sindjargebirge im März diesen Jahres haben wir auf Einladung der Verantwortlichen auch die dortige Klinik besichtigt. Die zurück gekehrte Bevölkerung ist mit der rudimentären Ausstattung nicht adäquat zu versorgen, es fehlt nach der Befreiung vom sogenannten "Islamischen Staat" an allem. Derzeit stellen wir mit Hilfe vieler Spenderinnen und Spender einen Transport zusammen. Finanzielle Hilfen für unsere Transportkosten sind sehr willkommen! 

 

 

29.10.2016

Preis für Zarok und "Kumm ri"

 

Die Badische Zeitung, Lokalausgabe Emmendingen, berichtet auf der ersten Seite über die Verleihung des Preises an Zarok e.V. und die Hilfe unseres Vereins für Kinder in der autonomen Region Kurdistan / Nordirak.

 

http://www.badische-zeitung.de/kreis-emmendingen/preis-fuer-zarok-und-kumm-ri--129203099.html

 

 

26.10.2016

Verleihung des Zeitstifterpreises an Zarok e.V. 

 

 

Der soziale Hilfsfonds im Landkreis Emmendingen hat Zarok e.V. für seine innovative und vernetzte ehrenamtliche Arbeit den Zeitstifterpreis verliehen.

 

Der Preis ist verbunden mit einem Preisgeld von 1.000 Euro!

 

Wir freuen uns sehr und werden den Betrag, sobald es die militärische Lage rund um Mossul /Nordirak zulässt, bei unserer nächsten Hilfsaktion zum Wohle der Kinder  verwenden!

 

26.07.2016  Danke ans Friedrich-Gymnasium Freiburg !

 

Engagierte Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Gymnasiums haben beim Hock am letzten Schultag wieder Frozen Yoghurt, Eis, Getränke, Waffeln und arabisches Essen zugunsten von Zarok e.V. verkauft. Wir bedanken uns sehr sehr herzlich für diese Unterstützung - die Hilfe für Kinder in der autonomen Region Kurdistan / Nordirak wird weiter gehen! 

26.07.2016 Spendenübergabe durch die Stiftungsratsvorsitzende Helga Sprenger

 

 

Die Stiftungsratsvorsitzende der Inta-Stiftung Helga Sprenger (rechts) übergibt der Vorsitzenden Zeynep Akay eine Projektförderung in Höhe von 1.500 Euro.

Wir bedanken uns im Namen der Kinder in den Flüchtlingslagern der autonomen Region Kurdistan / Nordirak ganz herzlich für diese Hilfe und Unterstützung! 

04.07.2016 Förderung durch die Inta-Stiftung!

Die Inta-Stiftung ist auf unsere Arbeit aufmerksam geworden und hat uns eine großzügige Projektspende in Höhe von 1.500 € zur Verfügung gestellt. Mit dem Betrag können wir für 150 Kinder in einem Flüchtlingslager im Nordirak Schultaschen und Schulmaterial einkaufen!

Wir freuen uns sehr über diese Zuwendung und die damit verbundene  Anerkennung unserer Arbeit und sagen im Namen der Kinder ganz herzlichen Dank.

Mehr Informationen zur Stiftung unter www.inta-stiftung.de

 

Wir waren vom 24.-29.3.2016 vor Ort im Nordirak

in Dohuk /  Sharya / Mam Rashan / Snuny / Serdesht und Shingal

 

Wir haben keinerlei Bargeldleistungen getätigt,deren Verbleib nicht zu kontrollieren ist, sondern mit kompetenten Partnern im Nordirak  die dringendsten Notwendigkeiten abgeklärt. Unsere Sachleistungen, vor Ort für Flüchtlinge in verschiedenen Lagern eingekauft: Schultaschen, Stifte, Hefte, Bekleidung und Hausrat, Milchpulver und 40 Tonnen Mehl . 

 

  Hier geht es zu den aktuellen Informationen und Fotos:      

          

 

 

Zarok (Kinder) e.V. 

 

Kinderhilfsorganisation

 

Bildung und Zukunft für Kinder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
Alle Rechte bei Zarok e.V. Administratorin: Sigrid Leder-Zuther