Herzlich willkommen bei Zarok (Kinder) e.V.

 

Diese Kinder brauchen Ihre Hilfe!

 

Zarok (Kinder) e.V. engagiert sich seit dem Winter  2014 / 2015 mit verschiedenen Hilfsaktionen und Projekten für Kinder und Familien in den Flüchtlingslagern des Nordirak. Jesdinnen und Jesiden in der Autonomen Region Kurdistan wurden durch den sogenannten "Islamischen Staat" vertrieben, viele Männer wurden erschossen, viele Frauen und Mädchen verschleppt und versklavt. Fast alle haben Familienangehörige verloren. Noch immer sind rund dreitausend Menschen vermisst, für die anderen ist das Leben im Lager ihr Alltag.

 

Ja, ich will helfen!

 

November 2019  Traumabearbeitung für Familien

Die bewährte Panaga Organization for education führt erneut ein Traumabearbeitungsprogramm für jesidische Familien durch.Viele Kinder und Sorgeberechtigte waren in Gefangenschaft des sogenannten Islamischen Staates, manche Kinder sind verwaist. Drei Monate lang arbeiten die zertifizierten Psycholog*innen und Therapeut*innen mit Elementen von Kunst-, Drama- und Spieltherapie mit den Kindern, mit den Erwachsenen im Schwerpunkt mit Gesprächstherapie in Gruppen und Einzelsitzungen sowie Psychoedukation.

Außerdem werden die Familien in gemeinsschaftsstiftende und integrierende Aktivitäten einbezogen, nach Bedarf gibt es Infoveranstaltungen zu Hygiene und Gesundheit. Auch das Thema Bildung, regelmäßiger Schulbesuch und die Vermittlung von Erwachsenen  in Alphabetisierungskurse stehen auf dem Programm. Mehr zum Projekt hier

 

15.11.2019 Infoabend zur Arbeit von Zarok e.V.

Auf Einladung eines  Zarokmitglieds in Geislingen haben wir über unsere Arbeit in der Rätschenmühle informiert. Über dreißig Besucher*innen folgten der Powerpointpräsentation mit großem Interesse - sehr schön war, dass wir wegen der Zwischenfragen gleich ins Gespräch kamen.

Vielen Dank für das Interesse, den großen Zuspruch und die Spenden für unsere Arbeit!

 

Wir kommen gerne in Schulklassen, Vereine, Kirchengemeinden oder andere intererssierte Gruppen und informieren über die Arbeit von Zarok e.V.! Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

 

6.11.2019 Der Freiburger Fotograph David Lohmüller dokumentiert die Nothilfen

 

David Lohmüller, Fotograph und Reisejournalist aus Freiburg, hat die Hilfsaktion für Flüchtlinge aus Rojava in bewegenden Bildern festgehalten, während er das durchführende Team von The lotus Flower begleitete.

Vielen Dank dafür!

Mehr Fotos hier:

4.11.2019

Weiteres Camp für Flüchtlinge aus Rojava eröffnet

 

Nachdem das Camp Bardarash mit über 10.000 Flüchtlingen aus Nordsyrien an seine Kapazitätsgrenzen gekommen ist, wurde das Gawelan Camp eröffnet. Wir helfen mit unseren Kooperationspartnern Khaima und The lotus Flower in beiden Camps mit Hygieneartikeln und Wechselkleidung.

Täglich kommen noch immer rund zweihundert Flüchtlinge über die syrisch-irakische Grenze.

Inzwischen ist die Zahl der Geflüchteten und Vertriebenen in der autonomen Region Kurdistan / Irak auf mehr als 13.000 Menschen angewachsen. So leben, neben den jesidischen Binnenvertriebenen, insgesamt 229.000 Geflüchtete aus Syrien im kleinen Kurdistan.

Mehr Infos des UNHCR zur aktuellen Situation   hier und  hier

Vielen Dank an die beiden Kolleg*innen von Khaima und The Lotusflower vor Ort für ihre engagierte Arbeit! Mehr zum Projekt hier:

29.10.2019

- Reise in den Nordirak -  Angespannte Situation durch türkische Militäroffensive

 

Die Badische Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 29.10.2019 ausführlich über die Reise von Sigrid Leder-Zuther und Susanne Dorer in den Nordirak.

Zum einen informiert der Artikel über die Entwicklung der verschiedenen Projekte, zum anderen über spontane erste Hilfe für Flüchtlinge aus Rojava an der syrisch-irakischen Grenze.

https://www.badische-zeitung.de/vertreterinnen-von-zarok-besuchen-den-nordirak--178834442.html

25.10.2019  Erstaufnahmelager Bardarash / Nordirak

Unsere Partnerin, die Frauenorganisation The Lotus Flower, setzt die Hilfen von Zarok e.V. für Frauen und Kinder aus Rojava um. Dazu hat Zarok e.V. weitere 1.500 Dollar Soforthilfe zur Verfügung gestellt.Die geflüchteten Frauen und Mädchen erhalten im Schwerpunkt Hygieneartikel und einfache Wechselkleidung im Erstaufnahmelager Bardarash.

Mehr zum Projekt hier

Wir bitten um Unterstützung!

Jede kleine Spende hilft!

https://www.zarok.de/spenden/

 

24.10.2019  Wir helfen direkt

an der syrisch-irakischen Grenze 

Bisher sind insgesamt  8.420 Flüchtlinge aus Rojava über die syrisch-irakische Grenze nach Kurdistan gekommen. Kurdistan braucht dringend Unterstützung! Wir helfen direkt an der Grenze, im Schwerpunkt mit Hygieneartikeln un dhaben dafür 3.000 Dollar Nothilfe zur Verfügung gestellt.Umgesetzt werden die Hilfen von unseren Kooperationspartnern vor Ort, der Shingal Organization for social development und Khaima.

Mehr zum Projekt hier

Wir bitten um Unterstützung!

Jede kleine Spende hilft!

https://www.zarok.de/spenden/

 

12.-19.10.2019

Wir waren vor Ort im Nordirak!

Erfolgreiche Projektreise trotz türkischer Offensive

Gemeinsam mit dem Vertreter von Khaima, Pfarrer Andreas Goerlich, erkunden wir im Gespräch mit den zuständigen kurdischen Peschmerga Hilfsmöglichkeiten für die Flüchtlinge aus Rojava direkt an der syrischen Grenze nahe Feshharbour.

1.500 Dollar werden für dringend benötigte Hygieneartikel für Frauen und Kinder im Erstaufnahmelager Bardarash eingesetzt. Umgesetzt wird die Hilfe von unserer Kooperationspartnerin The Lotus Flower.

Ein erster Besuch der PopUpSchule in Kharshaniya, die vom Kooperationspartner Panaga Organization for Education nahe Sharya betrieben wird, zeigte wie beliebt das Angebot bei den jesidischen Kindern ist. Wir konnten uns während eines Schulnachmittages von der fachlichen Qualität der pädagogischen Angebote überzeugen. Im bunten Wechsel gab es Sportangebote, Englisch, Hygiene und Sprachentwicklungsprogramme. Noch kann die leerstehende Schule spätnachmittags genutzt werden. Die Bauruine wird derzeit saniert und umgebaut, 63 Familien, die Unterschlupf gefunden hatten, mussten das Gebäude verlassen und leben jetzt in selbstgebauten Hütten ohne Strom und fließendes Wasser rund um das Schulgelände. Die mobile Schule soll Lust auf Bildung machen und regelmäßigen Schulbesuch fördern, für zwei Monate Schulbetrieb setzt Zarok e.V. zweitausend Dollar ein. Mehr zum Projekt hier:

Im Flüchtlingslager Domiz freuten sich die Teilnehmerinnen der Nähgruppe, ihre Ausbildungszertifikate von Susanne Dorer und Sigrid Leder-Zuther entgegen zu nehmen.

Computerkurse, Englischunterricht und Alphabetisierung gehören auch zum Angebot der Frauenorganisation The Lotus Flower, die das Girls and Women Empowerment Center im Lager betreibt.

Zarok e.V. fördert die Arbeit im Center seit mehr als einem Jahr dauerhaft, diesmal für einen Zeitraum bis März 2020 mit 3.000 Dollar.

Völlig unerwartet wurde zur Freude aller der seit Monaten erhoffte Container zur Erweiterung des Centers angeliefert.

Er stammte aus dem abgeschlossenen Projekt „Child friendly spaces“ in Nergezliya bei Mossul, wurde dort nicht mehr gebraucht und mildert nun die drangvolle räumliche Enge im Center.Mehr zum Projekt hier

Im Lager Rwanga nahe Qadya stellten die beiden Vertreterinnen von Zarok e.V. erfreut fest, daß das Selbsthilfeprojekt Bäckerei und Café „Hope“ inzwischen wirtschaftlich arbeitet und den Frauen ein gutes Auskommen ermöglicht.

Die Entwicklung der jungen jesidischen Frauen, die den Schrecken der Gefangenschaft des Islamischen Staates entkommen sind und jetzt als erfolgreiche Jungunternehmerinnen strahlen, zeigt deutlich die Notwendigkeit und Bedeutung solcher dezentraler Selbsthilfeprojekte.

Mehr zum Projekt hier:

Umweltschutz und Müllvermeidung wurden sowohl im Flüchtlingslager Domiz als auch in Sharya in verschiedenen Frauengruppen thematisiert.

Susanne Dorer und Sigrid Leder-Zuther hatten dazu mehr als einhundert wiederverwendbare bunte Einkaufstaschen mitgebracht, die klein zusammengefaltet werden können und in Form von Fischen, Käfern oder Blumen gestaltet sind.

Die Beutelchen wurden begeistert angenommen und reduzieren hoffentlich die Menge der vielen dünnen Plastiktüten.

August 2019:

Eine PopUpSchule für die Kinder in Kharshaniya / August 2019

Seit August 2014 leben 63 jesidische Familien in einem verlassenen Schulgebäude in Kharshaniya, jetzt müssen sie den maroden Bau verlassen und in Zelten in der Umgebung unterkommen. Viele der Kinder besuchen keine Schule. Die PopUpSchule, durchgeführt von unserem bewährten Kooperationspartner Panaga Organization for Education , soll mit ihren vielfältigen und spannenden Angeboten wieder Lust auf Bildung machen und den Weg zu regelmäßigem Schulbesuch ebnen.

Die Badische Zeitung berichtet zum Projekt hier

August 2019:

Abschlussbesuch bei den ausgebildeten Näherinnen in Sharya

Unser Kooperationspartner von KHAIMA  hat im August die ausgebildeten Näherinnen unseres gemeinsamen Nähateliers besucht, sowohl im Camp Sharya und im Camp Khanke. Fast alle Frauen haben Aufträge, in beiden Camps wurden Läden eröffnet. Zum Abschluss gab es nochmal einen Schwung Stoff und Nähgarn. Wir wünschen den neugebackenen Schneiderinnen alles alles Gute zum Start in ihre berufliche Zukunft! Mehr zum Projekt hier

 

August 2019:

Nach fünf Jahren zieht Zarok e.V. eine Zwischenbilanz der Hilfen im Nordirak

Mehr als 140.000 Euro hat Zarok e.V. in den letzten fünf Jahren für jesidische Binnenflüchtlinge im Nordirak aufgewandt:

für Bildungsprojekte, Traumahilfen, einkommensschaffende Maßnahmen  und Nothilfen nach Brand, Überschwemmung und Wintereinbruch.

 

Mehr dazu hier:

5.8. 2019  

Fünf Jahre Flucht unnd Vertreibung - und die geflüchtete jesidische Bevölkerung  lebt noch immer in Camps...

 

Die Lebensbedingungen jesidischer Binnenflüchtlinge im Nordirak sind, fünf Jahre nach Ermordung, Vertreibung  und Versklavung vieler Menschen durch die Terrormiliz des sogenannten "Islamischen Staates" geprägt von Perspektivlosigkeit. Die Badische Zeitung berichtet anlässlich des Jahrestages auch über die Aktivitäten von Zarok e.v. im Nordirak. Zum Bericht hier

22.7. 2019  

Feuer  im Flüchtlingscamp Sharya / Nordirak!

 

Es traf die Ärmsten der Armen. Die Lebensbedingungen in den Flüchtlingslagern der Jesidinnen und Jesiden sind sehr prekär: seit knapp fünf Jahren leben die Menschen zusammengepfercht in Zelten, vertrieben aus ihren bisherigen Siedlungsgebieten, noch immer hoffend auf die Rückkehr verschleppter Familienangehöriger, ohne Perspektive auf Rückkehr oder ein selbstbestimmts Leben.

Die Zelte sind verschlissen, die Wasserversorgung mühsam, die Versorgung mit Strom mangelhaft. Immer wieder kommt es zu Unfällen, hier brannten aufgrund eines Kurzschlusses fünf Familienzelte.

Zum Glück wurden keine Personen verletzt, aber die gesamte Habe der Menschen verbrannte.

Zarok e.v. hilft spontan mit einem Nothilfefonds von 2.000 Dollar.

 

Die Unterstützung vor Ort hat unser bewährter Kooperationspartner Panaga Organization for Education übernommen. Ganz herzlichen Dank an das Team!

 

Mehr dazu hier

17.7. 2019   Vorstellung unserer Arbeit in vier Klassen der Emil Dörle Schule in Herbolzheim

Vier sechste Klassen der Werkreal- und Realschule fragten zur Arbeit von Zarok e.V. im Nordirak  eifrig nach und diskutierten mit:

Wie lernen geflüchtete Kinder im Nordirak?

Warum ist es besser, vor Ort im Land  benötigte Schulmaterialien einzukaufen?

Ist es eine gute Idee, wenn die PopUpSchulen zu den Kindern auf Land kommen?

 

Interessiert und sehr konzentriert folgten die Schülerinnen und Schüler der  Diskussion, fragen zu den Bildern und Videos nach.

 

Der Satz einer geflüchteten Schülerin zum Abschluss liess alle verstummen. "Die deutschen Kinder wissen gar nicht, wie gut sie es hier haben."

 

Zarok e.V. wird als Sozialprojekt in die Schule aufgenommen, es wird verschiedene Aktivitäten an der Schule zugunsten unserer Arbeit geben. Wir freuen uns sehr und kommen bald wieder!

22.Juni 2019

Fünf Wochen therapeutische Hilfen 

In kleinen Schritten geht es voran im Traumabearbeitungsprojekt in Sharya / Nordirak in den Räumen der Panaga Organization for Education, die Kinder machen Fortschritte.

Ein ganz besonderes Augenmerk der Therapeut*innen gilt den Kindern, die erst vor wenigen Wochen aus Baghouz gekommen sind - sie brauchen  besonders viel Aufmerksamkeit und Unterstützung.

 

Die Badische Zeitung berichtet heute:

 

Mehr zum Projekt hier

 

Mai bis August 2019:

Hilfen zur Traumabearbeitung für jesidische Kinder und Angehörige in Sharya / Nordirak

 

 

Das kompetente Therapeut*innenteam der Panaga Organization for education  hilft einer weiteren Gruppe traumatisierter jesidscher Kinder ins Leben zurück.

Angehörige werden, soweit vorhanden, in die Arbeit einbezogen.

 

Bewährte Methoden wie Kunsttherapie, Spieltherapie sowie einzel- und gruppentherapeutische Gespräche unterstützen die Kinder und ihre Angehörigen darin, die traumatischen Erfahrungen  zu bearbeiten.

 

Besondere Unterstützung brauchen vier Kinder, die erst vor wenigen Wochen aus dem umkämpften Baghouz frei gekommen sind und fast fünf Jahre in Gefangenschaft des IS vebrinigenn

mussten.

Drei von ihnen  sind Vollwaisen.

 

Mehr zum Projekt hier:

9.5.2019 "Hilfe zur Selbsthilfe"

 

Unter dieser Überschrift berichtet die Badische Zeitung über die jesidischen Witwen, die in unseren   Nähateliers schneidern gelernt haben und jetzt sowohl im Flüchtlingslager Sharya als auch in Khanke kooperativ geführte kleine Läden eröffnet haben.

 

Wir wünschen den Neu-Unternehmerinnen gutes Gelingen!

 

Der Bericht der Badischen Zeitung: hier

 

6.5.2019

Vier Jahre Unterstützung für Flüchtlinge im Nordirak!

 

Angefangen hat es mit einer kleinen Gruppe von Idealist*innen, die einfach mal gemacht haben...Winterbekleidung für jesidische Kinder in den nordirakischen Flüchtlingslagern gesammelt, Hygieneartikel, Decken, Schlafsäcke. Dann kam die erste Projektreise, wir haben Mehl ins Sindjargebirge geliefert, Hunderte von Kindern mit Schultaschen versorgt, Säuglinge mit Milchpulver. Eine groß angelegte Sammelaktion ermöglichte die Einrichtung einer modernen Gesundheitsambulanz im Krankenhaus in Snuni, nördlich des Sindjargebirges, zur Versorgung der Geflüchteten. Es folgten Projekte, die Kindern und dann auch Familienangehörigen die Verarbeitung ihrer Traumata aus der IS-Gefangenschaft ermöglichten sowie die Unterstützung von Bildungsmaßnahmen für geflüchtete syrische Mädchen und Frauen. Inzwischen setzen wir auch Selbsthilfeprojekte um wie die Ausbildung von Witwen zu Schneiderinnen oder die Einrichtung einer Bäckerei für junge Frauen, die in IS-Gefangenschaft Kinder geboren haben und diese zurück lassen mussten. Sie können sich jetzt selbst ein eigenständiges, unabhängiges Leben aufbauen. Wir haben inzwischen ein gutes Netzwerk aufgebaut mit lokalen und internationalen Organisationen, mit denen wir gemeinsame Projekte planen, aufbauen und durchführen.

Natürlich brauchen wir weiterhin Eure Unterstützung durch Spenden, ob große oder kleine! Helft uns helfen- hier!

 

Emmendingen im April 2019

GHSE-Schülerinnen und Schüler spenden für Bildung im Nordirak!

 

„Unserer Meinung nach ist Bildung die Grundlage für vieles, wenn nicht sogar alles“, meinte Simon Hoffmann stellvertretend für die anderen Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums (SG) der GHSE. Deshalb hätten sie sich dafür entschieden, den von ihnen erwirtschafteten Betrag in Höhe von 1.780 Euro für die Einrichtung einer sogenannten „Pop-Up-Schule“ zu spenden – eine mobile Schule, die man immer dort errichtet, wo sie gerade gebraucht wird.

Susanne Dorer und Sigrid Leder-Zuther nahmen als Vorsitzende der Hilfsorganisation Zarok e.V. den Scheck entgegen. Vor einem Jahr waren sie an die GHSE gekommen, um von ihren unterschiedlichen Hilfsprojekten zu berichten. „Die damalige 8. Klasse war  sehr engagiert und hat sofort Überlegungen angestellt, wie sie uns unterstützen könnte“, freuten sich die beiden. „Die Schülerinnen und Schüler haben eine Tombola für den Weihnachtsmarkt organisiert, Flyer von Zarok verteilt, Geld gesammelt und diverse andere kleinere Aktionen durchgeführt“, präzisierte Marlies Raub, UNESCO-Koordinatorin der Schule. Gemeinsam mit weiteren Spenden sei dann der recht hohe Betrag zusammengekommen, der jetzt an Zarok übergeben werden konnte.

„Bestimmt wird es strahlende Gesichter geben, wenn eure Spende vor Ort ihre Wirkung tut“, lobte GHSE-Schulleiter Thomas Kruse die Schülerinnen und Schüler bei der Scheckübergabe.

Die GHSE sind seit rund 30 Jahren Mitglied des Netzwerkes der UNESCO-Projektschulen und setzen sich im Unterricht, aber auch darüber hinaus in Projekten für die Menschenrechte und Werte wie Toleranz und Umweltschutz ein.

Bildunterschrift:

Stellvertretend für ihre Klasse übergaben Simon Hoffmann, Marie Gutmann, Konstantin Sauter und Tizia Jäger den Scheck an die beiden Vorsitzenden von Zarok e.V., Sigrid Leder-Zuther und Susanne Dorer (im Vordergrund). Rechts hinten GHSE-Schulleiter Thomas Kruse und UNESCO-Koordinatorin Marlies Raub.

Mehr zum Projekt hier

Die Badische Zeitung berichtet  hier
 

Besuchsprojekt April 2019

 

Für jesidische Familien, die besonderen Unterstützungsbedarf haben bei der Bewältigung ihrer Traumata, haben Khaima und Zarok e.V. gemeinsam ein Besuchsprojekt gestartet.
 
Die beiden Psycholog*innen der Panaga Organization for Education besuchen die Familien zuhause und unterstützen sehr niederschwellig.
 
Mehr Informationen zum Projekt für traumatisierte Familien gibts hier
Solidaritätsadresse zur Pressekonferenz von Eziden weltweit 30.3.2019
English below
Zarok e.V.fordert, wie viele internationale Menschenrechtsorganisationen, die Anerkennung der Ereignisse vom August 2014 im Shingalgebirge als Völkermord, die Verfolgung und Bestrafung der Täter sowie den Schutz und alle notwendige Unterstützung für die überlebenden vertriebenen Jesidinnen und Jesiden.Es muss, von der internationalen Gemeinschaft und den beteiligten nationalen Staaten sicher gestellt werden, dass Jesidinnen und Jesiden nicht aufgrund ihrer Ethnie, Religion oder Identität verfolgt werden. Sie müssen ihre Religion frei ausüben dürfen, Unterstützung und Hilfe bei der Rückkehr in ihre Siedlungsgebiete erhalten und dauerhaft vor Übergriffen geschützt werden.
 
Zarok eV, like many international human rights organizations, recognizes the events of August 2014 in the Shingal Mountains as genocide, demands the persecution and punishment of the perpetrators, as well as the protection and all necessary support for the survivors of the Yazidis. It must be supported by the international community and those involved that Yazidi are not persecuted for their ethnicity, religion or identity. They must be free to practice their religion, receive support and assistance in returning to their settlements, and be permanently protected from abuse.
 

20.3.2019 Das kurdische Lokalfernsehen EZIDI 24 berichtet über die Nähateliers! Das Video gibts hier

20.3.2019

Frischgebackene Schneiderinnen!

Start in ein eigenständiges Erwerbsleben! Die Teilnehmerinnen der Nähateliers  aus den Flüchtlingslagern Sharya und Khanke im Nordirak bekommen nach erfolgreich albsoviertem Nähkurs ihre Zertifikate und ihre Nähmaschinen überreicht, dieses Mal inklusive Bügelbretter und Bügeleisen.

 

Danke an unseren unermüdlichen Kooperationspartner Andreas Goerlich von Khaima! Er war wieder einmal auch für uns vor Ort!

 

Mehr zu diesem Projekt hier:

 

15.3.2019

Eine Bäckerei namens "Hope"

Die Badische Zeitung berichtet heute ausführlich darüber, wie das Projekt "Bäckerei Hope" zustande kam, wie sich unser kleiner Kenzinger Verein plötzlich unter internationalen Geldgebern wieder fand und warum eine ganz besondere Gruppe von jungen Frauen für diese einkommensschaffende Maßnahme von uns ausgesucht wurde.

 

Hier gehts zum Artikel:

 

https://www.badische-zeitung.de/kenzingen/eine-baeckerei-namens-hope--168407729.html

10.3.2019 

Fast pünktlich zum Weltfrauentag wird unsere Bäckerei "HOPE" eröffnet - Ausbildung, Arbeit und eigenes Einkommen für frei gekommene Jesidinnen im Flüchtlingscamp Qadya / Nordirak!

 

Manchmal dauert es etwas länger...umso mehr freuen wir uns über die heutige Eröffnung unseres Gemeinschaftsprojektes Bäckerei und Café "HOPE" im Flüchtlingslager Qadya / Nordirak. Das gemeinschaftlich geführte Projekt wird fünf frei gekommenen Jesidinnen Arbeit und Auskommen sichern. Mehr zum Projekt hier:

 

Hier gehts zum Video der Eröffnungsfeier!

8.3.2019 Weltfrauentag - auch und besonders für geflüchtete und vertriebene Frauen und Mädchen in Camps!

 

Geflüchtete und vertriebene Frauen brauchen überall auf der Welt unsere Unterstützung, unseren Schutz und unsere Solidarität:

nicht nur am Weltfrauentag!

Im Women and Girls Empowerment Center im Flüchtlingslager Domiz 2 / Nordirak unterstützen wir vielfältige Bildungsmaßnahmen für Frauen und Mädchen, die aus Syrien gefüchtet sind.

 

Mehr zum Projekt hier:

 

4.3.2019 Eine Stunde im Traumabearbeitungsprogramm für Familien in Sharya / Nordirak

Jesidische Kinder und ihre Angehörigen lernen, mit den erlittenen Traumata umzugehen - neben Einzelgesprächen, Familienberatung und Gruppenstunden gibt es auch Spiel- und  Kunsttherapie. Ein Gemeinschaftsprojekt mit Khaima/ Schweiz, durchgeführt von der Panaga Organization for Education in Sharya.

 

Heute könnt Ihr live bei einem Bewegungsspiel da bei sein, hier das Video dazu:

https://youtu.be/UdlGMtDVtj8

 

Mehr zum Projekt hier:

Mitgliederversammlung Februar 2019

Viel Lob gab es für die Arbeit von Zarok e.V. von den Mitgliedern des Vereins bei der Mitgliederversammlung für 2018.

Die vielfältigen, effektiven Projekte in den nordirakischen Flüchtlingslagern  wurden allseits gelobt, ebenso die geringen Verwaltungskosten von knapp 1% der Gesamtausgaben sowie das große ehrenamtliche Engagement des Vorstandes bei der Spendeneinwerbung, bei Informationsveranstaltungen in Schulen oder Infoständen bei Veranstaltungen.

 

Wie jedes Jahr macht Zarok e.V. die gesamten Ein- und Ausgaben des Jahres öffentlich. Weitere Details hier:

19.2.2019 Ein Video aus dem Nähatelier in Khanke!

Heute erreicht uns ein eindrückliches Video aus dem Nähatelier im Flüchtlingslager Khanke, anzuschauen: hier

6.2.2019:

Eröffnung von zwei weiteren Nähateliers

 

Gemeinsam mit den bereits bewährten Kooperationspartnern Khaima / Schweiz und den Vertretern der presbyterianischen Kirche aus den USA konnten im Nordirak zwei neue Nähateliers in den Flüchtlingslagern Sharya und Khanke eröffnet werden. 

Die Nähausbildung für je 15 Frauen ermöglicht eine bescheidene Selbstständigkeit. Während der sechsmonatigen Ausbildung von Februar bis Juni 2019 erlernen die Frauen verschiedene Näh- und Schnitttechniken, die Wartung und Pflege der Maschinen, erhalten Materialkunde sowie Tipps und Regeln für die spätere Selbständigkeit. Die Tischnähmaschinen, Generatoren zur Stromerzeugung und Arbeitsmaterial bekommen die Frauen übereignet.

Zarok trägt 5.000 Dollar zum Ausbildungsprojekt bei, Khaima 15.000 Dollar und die Presbyterianische Kirche 4.000 Dollar.

 

Die Badische Zeitung berichtet ausführlich über die Nähateliers:

https://www.badische-zeitung.de/kenzingen/weitere-naehateliers-eroeffnet

Februar 2019:

Stolze Absolventinnen im syrischen Flüchtlingscamp Domiz!

 

Bereits im Oktober hatten Vertreterinnen des Vereins Zarok e.V. das Girls and Women Empowerment Center im Flüchtlingslager Domiz südöstlich von Dohuk besucht und den Betrieb des Centers mit 2.000 Dollar gefördert. Die Bildungskurse für syrische Frauen und Mädchen werden von der Frauenorganisation The Lotusflower durchgeführt und sind unverzichtbare Angebote, sie stärken und ermutigen die Geflüchteten. Für die nächsten Monate unterstützt Zarok e.V. den Betrieb des Empowerment Center mit weiteren 2.000 Dollar. Aktuell erreichten Zarok e.V. Berichte und Fotos vom dreimonatigen Gesundheits—und Erste Hilfe Kurs aus dem Center, mit einem herzlichen Dankeschön! Die syrischen Frauen haben Grundlagen zur Krankenpflege, Erstversorgung von Verletzten sowie die Handhabung verschiedener medizinischer Geräte wie Blutdruckmesser gelernt. Ende Januar konnten nun in einer kleinen Feier die Teilnahmezertifikate an die stolzen Schülerinnen übergeben werden. Mehr zum Projekt hier

 

 

30.12.2018: Wohnzimmerkonzert für Zarok e.V.!

 

Die Idee war von Rahel Schlumberger:

Ein Wohnzimmerkonzert für die Projektarbeit von Zarok e.V.!

 

Spontan zugesagt, ohne Gage aufzutreten, haben die wunderbaren Two of a kind  Andrea und Rimon, unterstützt von kompetenten Adrian von Schaub Licht- und Tontechnik!

 

Es war ein wunderbarer Abend mit einer tollen Band, einer engagierten Helfer*innentruppe und vielen begeisterten Gästen.

 

Auch für unsere Projektarbeit ist eine ordentliche Summe zusammen gekommen, wir zählen immer noch.

 

Vielen vielen Dank!

22.12.2018: Post aus dem Nordirak!

Ganz herzlichen Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Panaga Organization for Education! Sie haben mit den Kindern aus dem von uns mitfinanzierten Traumabearbeitungsprokjekt liebevoll Weihnachtskarten gestaltet und an uns auf den Weg gebracht!

Jeder Weihnachtsgruß ist individuell gestaltet , mit einem Foto des jeweiligen Kindes und kurzen persönlichen Angaben.Dieses elfjährige Mädchen wünscht uns frohe Weihnachten - sie hat die Vertreibung durch den sogenannten islamischen Staat überlebt, lebt jetzt in einem Lehmhäuschen und wünscht sich, in die Schule gehen zu können.....

Mehr zum Projekt hier:

20.12.2018 Spendenübergabe im Friedrich-Gymnasium Freiburg!

Ganz herzlichen Dank an die engagierte Eliza und ihre Mitschüler*innen für die Spenden an Zarok e.V.!

Die Pressemitteilung des Friedrich-Gymnasiums dazu gibt es hier:

 

16.12.2018:

Warme Winterbekleidung für die bedürftigsten Kinder im Flüchtlingscamp Rwanga / Nordirak

 

Im November erreichte uns ein Hilferuf unserer Kooperationspartnerin Vian von der Organisation The Lotusflower . Es ist kalt geworden und leider gibt es viele bedürftige Kinder im Flüchtlingscamp, deren Mütter oder Angehörige sie nicht mit entsprechender Bekleidung versorgen können. Wir haben aus Euren Spenden 2.000 Dollar zur Verfügung gestellt - so konnte günstig  vor Ort, ohne Transportkosten, passende Bekleidung gekauft und verteilt werden.

Die Badische Zeitung berichtet am 20.12.2018, mehr dazu hier:

Mehr Fotos hier:

14.12.2018:

Improvisationstheater  „Wilde Mathilde“ gibt Benefizvorstellung für Zarok e.V.!

 

Am Freitag, den 14.12.2018 um 20:00 Uhr sorgt die „Wilde Mathilde“ im Roten Haus in Waldkirch mit viel Geschick und Schlagfertigkeit für einen unvergesslichen Abend, getreu dem Motto:

 Sie wollen, dass

…Angela Merkel Brad Pitt heiratet

…Hänsel und Gretel den Wolf fressen?

Oder dass alles einmal nach Ihrer Pfeife tanzt?

Nichts ist geplant! Alles wird improvisiert!

 

Und das Beste: Alle Einnahmen gehen an Zarok e.V.!

Ganz herzlichen Dank an die Wilde Mathilde!

Wir freuen uns sehr über alle Besucherinnen und Besucher!

http://www.diewildemathilde.de/

 

14.12.2018: Vor Ort in der GHSE, einer Schule mit engagierten Schüler*innen und Lehrerinnen!

 

Zunächst erzählten wir mit einem Powerpointvortrag von unserer Arbeit im Nordirak - die Schüler*innen der beiden achten Klassen waren sehr interessiert und mit viel Aufmerksamkeit dabei. Dann überrraschte uns eine Abordnung der beiden neunten Klassen, die wir im letzten Jahr informiert hatten. Sie hatten schon 2017 einige Spenden gesammelt und übergaben uns nun eine weitere Spende: 272,60 € kamen bei einer Tombola zusammen!  Vielen vielen Dank!  Mehr zu dieser tollen Schule hier:

 

3.12.2018:

Eine Silberhochzeit ohne Geschenke....

 

Ein Kenzinger Paar feiert seine Silberhochzeit mit zahlreichen Gästen - und bittet diese, keine Geschenke zu bringen, sondern stattdessen an Zarok e.v. zu spenden.

Wir freuen uns sehr, sind gerührt und dankbar!

 

Eine tolle Idee? Ja! Wie man noch helfen könnte?

Weitere Anregungen gibts hier:

 

26.11.2018:

Kinderkonferenz in der Grundschule Gutach!

 

Wir stellen unsere Arbeit mit geflüchteten Frauen und Kindern in Kurdistan / Nordirak gerne hier in Schulen vor.

Auch die Kleinsten in der Grundschule sind schon sehr interessiert, offen und haben viele Fragen an uns.

Außerdem entwickeln sie so viel Empathie und haben oft erstaunliche Lösungen parat, z.B. für den gewaltfreien Umgang zwischen Konfliktparteien.

Mehr zur Schule hier:

 

 

19.11.2018:

 

Es gibt so viele Möglichkeiten, die Arbeit von Zarok e.V. zu unterstützen!

 

Auch in diesem Jahr hat uns Renate Schäfer mit unermüdlichem Socken stricken wieder sehr unterstützt!

36 Paar wunderschöne selbstgestrickte Socken entstanden übers Jahr, alle hat sie zur Verfügung gestellt. Freund*innen und Bekannte freuen sich, suchen sich ein oder zwei passende Paar Socken aus und spenden in unsere Vereinskasse. Damit haben sie ein sehr persönliches, individuelles Geschenk für Ihre Lieben zu Weihnachten.

Ganz vielen Dank für diese tolle Unterstützung unserer Arbeit!

 

Wollen Sie auch helfen?

Hier finden Sie ein paar Anregungen

29.10.2018:  Wir waren vor Ort!

Ende Oktober sind Susanne Dorer und Sigrid Leder-Zuther in den Nordirak gereist, um Projekte des Vereins zu besuchen und neue Hilfsmaßnahmen auf den Weg zu bringen. Beim Besuch im Qadya Camp gab es ein Wiedersehen mit den jesidischen Witwen aus dem Nähatelier. Infos hier: Im bescheidenen kleinen Laden trafen die Zarok-Vertreterinnen die Initiatorin Fadiya. Stolz über die eigene Selbständigkeit und große Dankbarkeit für die Unterstützung durch deutsche Spender*innen, beides war im Gespräch deutlich zu spüren!

Hier gehts zum Bericht der Badischen Zeitung!

Die Zuwendung durch den Kinderförderpreis von Kiwanis Emmendingen vom 13.10.2018 in Höhe von 2.000 Euro floss prompt in die Förderung des Women and Girls Empowerment Center.

Kooperationspartnerin ist hier die lokale Frauenorganisation THE  LOTUS FLOWER und Khaima.

Im Domiz Camp II, nahe des Örtchens Fayda, erhalten syrische Flüchtlingskinder Englischunterricht, junge syrische Frauen aus dem Camp besuchen Alphabetisierungskurse oder machen die ersten Schritte im Umgang mit Computern.

Mehr zum Projekt hier:

Weiterer Programmpunkt auf der Nordirakreise:

ein Treffen mit dem Team der  Panaga Organization for Education in Sharya. Insgesamt einhundert traumatisierte Kinder hatten bisher an den Traumabearbeitungsprojekten teilgenommen. Mit dem aktuellen zweimonatigen Folgeprojekt sichert Zarok e.V.  nun die Nachhaltigkeit dieser bisherigen Arbeit.

Da viele der Kinder Halbwaisen oder Waisen sind, leben sie oft nur mit einem Elternteil oder einzelnen Verwandten zusammen. Ziel ist es, die meist selbst traumatisierten Sorgeberechtigten stärker in die Erziehungsverantwortung für die ihnen anvertrauten Kinder zu nehmen, ihnen ebenfalls Traumabearbeitungsstrategien an die Hand zu geben und das ganze Familiensystem zu stabilisieren.

Mehr zum Projekt hier:

16.10.2018:

Traumaprojekt für Familien in Sharya startet!

 

Mit diesem Folgeprojekt sichern wir die Nachhaltigkeit der bisherigen Kindertraumabearbeitungsprogramme.

Damit die Kinder sich weiterhin gut entwickeln, stützt ein gemeinsames zweimonatiges Programm traumatisierte Angehörige, bietet Bewältigungsstrategien für die eigenen traumatischen Erfahrungen an  und bringt die Angehörigen wieder stärker in die Erziehungsverantwortung. 

Auch die ausgesuchten 25 besonders unterstützungsbedürftigen Kinder erhalten  adäquate therapeutische Hilfen. Mehr zum Projekt hier:

 

13.10.2018

5. Kinderförderpreis von Kiwanis Emmendingen für Zarok e.V.!

Zarok e.V. wurde heute von Kiwanis Emmendingen der Kinderförderpreis 2018 verliehen. Freiamts Bürgermeisterin H. Reinbold-Mench würdigte die Arbeit mit einer berührenden Laudatio, Kenzingens Bürgermeister gratulierte. Vielen vielen Dank!

Hier gehts zum Bericht  "Der Sonntag", 14.10.2018

und zum Bericht der Badischen Zeitung vom 15.10.2018

Foto: Christiane Schlüter Kiwanis Emmendingen

22.9.2018

Schulfest in der Grund- und Werkrealschule Zweitälerland

Gutach-Bleibach

Ein sehr schönes Schulfest in toller Atmosphäre - und sehr viele interessierte Lehrer*innen und Eltern.

Besonders toll fanden wir aber die vielen Kinder, die so viele Fragen zur Situation der geflüchteten Kinder im Nordirak hatten, die mit Flyern und Postkarten losgezogen sind, um ihre Eltern oder ihre Freund*innen für die Pop Up Schulen zu interessieren, die Spenden gesammelt haben und viel Engagement und Mitgefühl gezeigt haben.

Und danke an die Gartengruppe, die ihre Einnahmen mit uns geteilt haben! Wir werden auch im nächsten Sommer die Pop-Up-Schulen unterstützen.     Mehr zum Projekt hier

29.August 2018

Was sind Pop Up Schulen?

 

Mit sehr geringem Aufwand werden in den Sommermonaten pädagogische Angebote an geflüchtete Kinder in unzugänglichen Gebieten des Nordirak gemacht. Die jesidischen Familien, die aus dem Sindjargebirge geflohen sind,  leben in halbzerstörten Gebäuden oder Zelten auf dem Land, fern jeder Infrastruktur, und versuchen aus eigener Kraft durch Landwirtschaft und Viehzucht zu überleben. Zarok (Kinder) e.V. finanziert eine Pop Up Schule in Sina nahe Sharya / Dohuk für den gesamten August und September 2018 80 Kinder werden von der Panaga Haven Organization unterrichtet und erhalten täglich einen Imbiss.

Mehr zum Projekt hier:

 

3.August 2018

Die Kinder im Traumaprojekt gedenken des  Völkermordes vom 3.8.2014

 

Ein trauriger Tag- die Kinder, die am gemeinsamen Traumaprojekt von Khaima und Zarok e.v.  im Haven Center Sharya teilnehmen, gedenken der Vertreibung, Ermordung und Versklavung von jesidischen Familienangehörigen durch den sogenannten "Islamischen Staat" im Sindjargebirge. Doch nur wer die Vergangenheit kennt und bearbeitet, kann sich auf die Zukunft einlassen.

Mehr zum Projekt hier!

 

 

Schöne Ferien!

 

 

Zarok e.V. bedankt sich bei der Schulleitung, den Klassenlehrerinnen und den Schülerinnen und Schülern der 8.Klassen des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums GHSE Emmendingen und allen anderen Schüler/innen, die für die Kinder im Nordirak aktiv waren und sind!

 

11.7.2018

Spendenübegabe vom Sonnwendlauf Seelbach an Zarok e.V.

 

Herzlichen Dank ans Team vom Sonnwendlauf - wir freuen uns über die Spende und bedanken uns für den herzlichen Übergabetermin!

 

http://www.badische-zeitung.de/seelbach/spende-vom-sonnwendlauf-in-seelbach

FOTO: BZ, Heidi Foessel

 

14 Juni 2018

Badische Zeitung berichtet: "Neuigkeiten aus dem Nordirak"

 

Heute berichtet die Badische Zeitung ausführlich über den erfreulichen Fortgang der Kooperationsprojekte von Zarok e.V. mit Kaima, Shingal Organization of social development und Lotusflower im Nordirak.

Die jesidischen Witwen im Nähatelier im Qadya Camp arbeiten entschlossen an ihrer beruflichen Selbständigkeit, die Kinder im Traumaprojekt in Sharya haben große persönliche Fortschritte gemacht.

Ebenfalls im Qadya Camp beginnt eine gute Zusammenarbeit mit der spezialisierten Frauenorganisation Lotusflower in der interreligiösen Friedensarbeit zwischen muslimischen und jesidischen Flüchtlingsfrauen.

Mehr unter :http://www.badische-zeitung.de/kenzingen/neuigkeiten-aus-dem-nordirak

Traumabearbeitungprojekt für jesidische Kinder, Mai 2018:

Besuch in Lalish, die eigenen kulturellen Wurzeln kennen lernen

Zum Abschluss des Traumabearbeitungsprojektes haben wir allen teilnehmenden Kindern ermöglicht , mit ihren Betreuerinnen und Betreuern nach Lalish zu fahren, dem religiösen Zetrum und heiligen Ort der Jesid*innen. Dort hatten sie die Möglichkeit, nach ihren schlimmen Erlebnissen in IS-Gefangenschaft wieder Zugang zu den eigenen kulturellen Wurzeln zu finden.

Trotz großer Armut haben sich die Kinder so schön wie möglich angezogen, waren ernst bei der Sache. Sieben Kinder haben sich auch taufen lassen. Vielen Dank an das Sentere Haven Center in Sharya für die wunderbare Arbeit und an Khaima für die stetige Unterstützung vor Ort! Mehr zum Projekt hier

Nähprojekt für jesidische Witwen,

die Frauen eröffnen einen Laden!

 

Eine der Frauen aus dem Nähatelier hat außerdem die Initiative ergriffen, im Camp einen kleinen Laden zu eröffnen.

Obwohl er nur eine Plastikplane und wenige Quadratmeter umfasst, können die Frauen hier ihre Arbeiten ausstellen, Kundinnen ihre Werke zeigen,

weitere Kontakte knüpfen und ihre neuen Fähigkeiten nachhaltig ausbauen.

 

Glückwunsch zum Mut und zur Initiative der Frauen! Das Nähatelier entwickelt sich zu einem lupenreinen "Hilfe-zur-Selbsthilfe"-Projekt!

Mehr Bilder und Informationen hier

 

26.4.2018  Vortrag in den 8. Klassen des sozialwissenschaftlichen  Gymnasiums Emmendingen - dann wurden 586 Euro gesammelt!

Die GHSE sind seit nunmehr beinahe 30 Jahren Mitglied des Netzwerkes der UNESCO-Projektschulen und setzen sich im Unterricht, aber auch darüber hinaus in Projekten für die Menschenrechte und Werte wie Toleranz und Umweltschutz ein. Sehr interessiert waren die Schülerinnen und Schüler an der Arbeit von Zarok e.V., die Einladung zum Vortrag kam von der Schulartbeauftragte Petra Drzensky. Susanne Dorer und Sigrid Leder-Zuther beantworteten viele Fragen zu den verschiedenen Hilfsaktionen im Nordirak.. "Wie finanziert ihr all das?“, fragte eine Schülerin sichtlich beeindruckt. "Nur über Spenden und Wohltätigkeitsaktionen!"  Die beiden 8. Klassen tagten darauf mit ihren Klassenlehrerinnen Franziska Höre und Tanja Werneth und koordinierten mehrere Aktivitäten : eine Klasse verkaufte Kuchen, sammelte Spenden und sang in einem Altersheim, die andere organisierte in der Woche vor den Osterferien einen Osterhasenverkauf für Schüler/innen und Lehrer /innen. Insgesamt kamen bei den Aktionen 586,12 Euro zusammen - vielen vielen Dank an Euch!

 

Den ganzen Artikel könnt Ihr hier lesen.

27.3.2018

Förderung der INTA-Stiftung

Stiftungrat Uwe Baumann überreichte Susanne Dorer eine weitere Projektförderung der INTA-Stiftung in Höhe von 1.500 Euro. Die Zuwendung an die Kenzinger Kinderhilfsorganisation wird laut der Vorsitzenden von Zarok (Kinder) e.V. wie gewünscht in das Nähprojekt für jesidische Witwen in den nordirakischen Flüchtlingslagern Berceive 1 und Qadya fließen. Die Freiburger INTA-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, das Anliegen und das Werk des Schriftstellers Werner Sprenger in die Zukunft zu tragen. Im Mittelpunkt aller geförderten Projekte steht der Mensch mit all seinen Möglichkeiten und die Hoffnung auf eine solidarische, friedliche Gesellschaft. Susanne Dorer informierte ausführlich über die Arbeit von Zarok (Kinder) e.V. im kurdischen Nordirak und bedankte sich sehr herzlich für die inzwischen dritte Förderung durch die Inta-Stiftung mit einer Gesamthöhe von inzwischen 6.000 Euro! Mehr unter www.inta-stiftung.de

8.3.2018 Hilfe für Traumatisierte

 

Unter dieser Überschrift berichtet die Badische Zeitung über die Fortschritte im Nähprojekt für jesidische Witwen in den Lagern Qadya und Berceive 1. Mehr zum Projekt hier:

 

sowie über das zeitgleich laufende Traumabearbeitungsprojekt für geflüchtete Kinder im Lager Sharya. Mehr zum Projekt hier:

 

Den Artikel aus der Badischen Zeitung finden Sie hier:

 

http://www.badische-zeitung.de/kenzingen/hilfe-fuer-traumatisierte

 

19.2.2018: Die Badische Zeitung berichtet ausführlich über die Nähateliers in Berceive 1 und Qadya im Nordirak 

http://www.badische-zeitung.de/kenzingen/naehen-als-einkommensquelle

 

 

Mitgliederversammlung am 7.2.2018 und Vorstandswahlen 

 

Der neue Vorstand ist im Prinzip der alte:

Vorsitzende bleibt Susanne Dorer (obere Reihe, 1.v.l.)

Ihre Stellvertreterin bleibt Sigrid Leder-Zuther (untere Reihe, 3.v.l.)

Schatzmeister bleibt Kaus Fehrenbach (obere Reihe, 4.v.l.)

Beisitzerinnen bleiben Renate Goller (untere Reihe, 1.v.l.)

Claudia Meissner (untere Reihe, 2.v.l.)

und Rita Lamm (obere Reihe, 3.v.l.)

Marianne Birrer (obere Reihe, 2.v.l.) wechselt von der Beisitzerin zur Kassenprüferin)

Mehr Informationen hier:

Januar 2018 

Eröffnung der Nähateliers in den Lagern Berceive 1 und Qadya

 

Zielgruppe des Projektes sind vor allem jesidische Witwen. Die Ehemänner wurden beim Überfall des sogenannten Islamischen Staates auf die Dörfer im Sindjargebirge getötet, oft sind die Frauen für mehrere Kinder verantwortlich. Viele haben selbst Gewalt erlebt, waren in Gefangenschaft des IS, oft sind weitere Kinder noch immer verschollen oder tot.

Jeweils fünfzehn Frauen soll eine Nähausbildung neue Lebensperspektiven eröffnen, Zuversicht und Selbstvertrauen geben. Die Witwen lernen, neue Bekleidung anzufertigen,  Reparatur- und Änderungsarbeiten durchzuführen sowie  ihre Produkte selbständig zu vermarkten.  Im Idealfall können sie bei Projektende den eigenen Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder möglichst vollständig wieder selbst erwirtschaften.

Kooperationspartner im Projekt ist erneut die Schweizer Hilfsorganisation Khaima,  mit der Zarok (Kinder)  e.V. eine bereits bewährte Zusammenarbeit verbindet. Sie steuert 10.000 Euro bei.  Die lokale SOSD (Shingal  Organization of Social Development ) ist ebenfalls wieder mit an Bord und  für die Organisation vor Ort, die Personalauswahl und Anleitung sowie die Kooperation mit der jeweiligen Campleitung zuständig. Weiterhin beteiligt sich  bei diesem Projekt auch die presbyterianische Kirche im Irak und den Vereinigten Staaten mit einem Finanzbeitrag von 5.000 Euro.

Mehr Informationen zum Projekt hier:

 

 

25.12.2017 

Hilfe für Kinder im Nordirak - Renate Schäfer verkaufte selbstgestrickte Socken für Zarok e.V.!

Eine nachahmenswerte Aktion! Renate Schäfer strickte und strickte, die Socken fanden im Familien- und Freundeskreis guten Absatz. Am ersten Weihnachtsfeiertag durften wir 212 Euro Spenden entgegen nehmen! Vielen vielen Dank für diese kreative Idee und die viele Arbeit.

 

21.12.2017 

Hilfe für Kinder im Nordirak -Spendenübergabe im Weihnachtsgottesdienst des Friedrich-Gymnasiums Freiburg 

 

Zum wiederholten Mal durften wir am Freiburger Friedrich-Gymnasium eine Spende für unsere Arbeit im Nordirak entgegen nehmen.

Zum einen hatten die Schülerinnen und Schüler gesammelt, zum anderen kamen Gelder aus einer Musikaktion zusammen.

Der wunderschön gestaltete Gottesdienst mit weihnachtlicher Atmosphäre war ein gelungener Rahmen für die Spendenübergabe.

Aufmerksam hörten sich die Schülerinnen und Schüler an, warum in Nergezliya nahe Mossul kinderfreundliche Orte für die dortigen Flüchtlingskinder geschaffen wurden.

Ganz herzlichen Dank an die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer, an alle Schüler/innen und ein besonderes Dankeschön an die stets engagierte Eliza! 

 

Mehr zum aktuellen Projekt hier:

9.12.2017 Politische Wirren stoppen die Hilfe nicht!

 

Heute berichtet die Badische Zeitung ausfühlich über die Einrichtung und den Betrieb der "Child friendly spaces" im Flüchtlingslager Nergezliya nahe Mossul. Dank der guten Kooperation von Zarok e.V. mit Khaima und der Shingal Organization For Social Development bekommen Kinder mit traumatisierenden Flucht- und Kriegserfahrungen im Nordirak Hilfe mit Rückzugs- und Begegnungsmöglichkeiten, sie können spielen und singen. Betreuerinnen und Psychologinnen begleiten und unterstützen.

 

http://www.badische-zeitung.de/kenzingen/politische-wirren-stoppen-hilfe-nicht--146349218.html

 

02.04.2017

Vernissage der Fotoausstellung "Unterwegs." Reisefotogafien

 

Knapp fünfzig Gäste hatten sich am Sonntag nachmittag zur Vernissage der Fotoausstellung "Unterwegs" im Kurhaus Freiamt eingefunden.

Bürgermeisterin Reinbold-Mench würdigte in einer gut gelaunten Laudatio die ehrenamtliche Arbeit von Zarok e.V. , die Hilfe für Kinder in den Flüchtlingslagern in der autonomen Region Kurdistan Nordirak und fand anerkennende Worte für die Reisefotografien von Sigrid Leder-Zuther.

 

Diese freute sich besonders über den großen Zuspruch der Gäste und deren Interesse an Zarok e.V.

 

Insgesamt elf der neunzehn Bilder konnten gleich am ersten Öffnungstag der Ausstellung zugunsten von Zarok e.V. verkauft werden. 

 

 

 

 

1.3.2017

Wechsel im Vorstand

Zeynep Akay ist vom Amt der ersten Vorsitzenden aus persönlichen und beruflichen Gründen zurück getreten.Wir haben großes Verständnis für sie und bedanken uns nochmal sehr bei ihr für ihr großes Engagement!

Satzungsgemäß wurden gestern vom Vorstand bis zu den nächsten Wahlen folgende Personen benannt:

Susanne Dorer (2.von rechts) als erste Vorsitzende

Sigrid Leder-Zuther (1. von links) als stellvertretende Vorsitzende 

Claudia Meissner (2.von links) als neue Beisitzerin

Klaus Fehrenbach (1. von rechts) bleibt uns als Schatzmeister erhalten, ebenso Rita Lamm (Mitte) als Beisitzerin  sowie Renate Goller und Marianne Birrer als Beisitzerinnen (nicht auf dem Bild)

01.02.2017

Mitgliederversammlung 

 

Bei unserer Mitgliederversammlung in Waldkirch gab es viele Neuigkeiten, viele Informationen, gute Diskussionen zu unserer weiteren Arbeit und zu geplanten Kooperationen. Wir haben ausführlich über unsere bisherige Aktionen gesprochen und auch beschlossen, die Mitglieder enger in die konkrete Arbeit einzubeziehen, wenn sie dies wünschen. Dazu gehört auch die künftige Öffnung der Vorstandssitzungen für alle interessierten Mitglieder. 

Mehr dazu hier: 

 

30.12.2016

Ankunft unseres Transportes in der Klinik in Snuny / Nordirak

Nach vielen Verzögerungen und einer Standzeit von einer Woche an der türkisch-irakischen Grenze ist der Transport für die Klinik in der autonomen Region Kurdistan / Nordirak nach 16 Tagen endlich angekommen.

Noch in der Nacht haben uns die ersten Fotos, herzliche Grüße und Wünsche, verbunden mit  bewegenden Dankesworten aus der Klinik erreicht.

Wir sind froh und erleichtert! Mehr Informationen zu der Hilfsaktion hier:

 

29.10.2016

Preis für Zarok und "Kumm ri"

 

Die Badische Zeitung, Lokalausgabe Emmendingen, berichtet auf der ersten Seite über die Verleihung des Preises an Zarok e.V. und die Hilfe unseres Vereins für Kinder in der autonomen Region Kurdistan / Nordirak.

 

http://www.badische-zeitung.de/kreis-emmendingen/preis-fuer-zarok-und-kumm-ri--129203099.html

 

 

26.10.2016

Verleihung des Zeitstifterpreises an Zarok e.V. 

 

 

Der soziale Hilfsfonds im Landkreis Emmendingen hat Zarok e.V. für seine innovative und vernetzte ehrenamtliche Arbeit den Zeitstifterpreis verliehen.

 

Der Preis ist verbunden mit einem Preisgeld von 1.000 Euro!

 

Wir freuen uns sehr und werden den Betrag, sobald es die militärische Lage rund um Mossul /Nordirak zulässt, bei unserer nächsten Hilfsaktion zum Wohle der Kinder  verwenden!

 

 

Wir waren vom 24.-29.3.2016 vor Ort im Nordirak

in Dohuk /  Sharya / Mam Rashan / Snuny / Serdesht und Shingal

 

Wir haben keinerlei Bargeldleistungen getätigt,deren Verbleib nicht zu kontrollieren ist, sondern mit kompetenten Partnern im Nordirak  die dringendsten Notwendigkeiten abgeklärt. Unsere Sachleistungen, vor Ort für Flüchtlinge in verschiedenen Lagern eingekauft: Schultaschen, Stifte, Hefte, Bekleidung und Hausrat, Milchpulver und 40 Tonnen Mehl . 

 

  Hier geht es zu den aktuellen Informationen und Fotos:      

          

 

 

Zarok (Kinder) e.V. 

 

Kinderhilfsorganisation

 

Bildung und Zukunft für Kinder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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